Tatsachen: 21. Juli 2014 – Ronald Blumberg

 
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Monika Müller-Klar
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Bodo Meinsen (Monika Müller-Klar)
23. September 2014
Monika Müller-Klar
wird
fortgesetzt…
Zitat Ronald Blumberg: Das Aktionsbündnis »NRW genießt!« dazu:
Ronald Blumberg Brief von Gerald Rademacher
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Mit der Veröffentlichung dieses Briefes, die zuerst nicht einmal durch den Autoren selbst, sondern einen Vertreter des „Komitees zur Wahrung der Bürgerrechte“ und mit Wissen des Bayerischen BFT-Vorstands (Monika Müller-klar) erfolgte, wurde ein seit 2013 verfolgter und mit diesem Schreiben für gescheitert erklärter Versuch der Übernahme des vom Aktionsbündnis »NRW genießt!« im Juni 2013 mit dem Start der Sammlung von Unterstützungsunterschriften eingeleiteten Volksbegehrens erfolglos abgeschlossen.
„Infolge einer Studie, deren Ergebnisse im Februar im kleinen internen Kreis bekannt gegeben wurden…„ »NRW genießt!« hatte trotz Nachfrage zu keinem Zeitpunkt Kenntnis von den Ergebnissen der Studie erhalten. Hier darf bezweifelt werden, ob einerseits der Verfasser des Schreibens selbst, Ronald Blumberg, sowie nennenswerte Teile des Komitees andererseits zu jenem „kleinen internen Kreis“ gehörten, die die Studie kennen.
Die wenigen, uns erst im August 2014 – mehr als eine Wochen nach der Veröffentlichung Blumbergs – zugesandten Informationen bestätigen unsere Herangehensweise sowie auch den noch für Ende Sommer 2014 geplanten, erfolgversprechenden Start des Volksbegehrens
„Unter anderem wurde klargestellt, daß das Volksbegehren von NRWgeniesst mit der bestehenden Zielgabe: „Rückkehr zu den Verhältnissen vor dem 01.05.13“ nicht mehr realistisch sei“ Das entspricht nicht den Tatsachen. Ein Beleg zur Untermauerung dieser These wurde weder in jener Veranstaltung noch bis heute erbracht. Die Zusammensetzung des Gesprächskreises war durch Anwesenheit einer zweifelhaften Person – und das gab »NRW genießt!« bereits schon vor dem Treffen zu bedenken – nicht für weitergehende strategische Erörterungen akzeptabel. Die nachfolgenden Ereignisse bestätigten die Richtigkeit unserer Einschätzung.
Der Autor des Briefes hätte sich vor seiner Äußerung vielleicht einmal der Frage zuwenden sollen, warum die in Verbindung mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften bereits Anfang Juni 2013 durch das Verfahrensrecht auch rechtlich festgeschriebenen Forderungen des Volksbegehrens nach nunmehr über einem Jahr – währenddessen niemand, auch nicht er selbst, Zweifel oder Änderungswünsche an den Forderungen vorbrachte – nun plötzlich „nicht mehr realistisch“ seien.
„Beidem hat Petereit zugestimmt, wenn auch widerwillig.“ »NRW genießt!« oder Petereit haben zu keinem Zeitpunkt der Beendigung des eigenen Volksbegehrens zugunsten eines anderen zugestimmt. Es wurden Vorschläge unterbreitet und um weitere Gesprächstermine ersucht.
„Ein professioneller Plan zur logistischen Durchführung lag bereits vor.“ »NRW genießt!« hatte seine Pläne, die in groben Umrissen sowohl dem Vorstand des „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ als auch dem BFT-Vorsitzenden seit September 2013 bekannt waren. Alternierende oder ergänzende vorschläge oder Pläne wurden uns zu kenem Zeitpunkt – auch nicht in der vom Schreiber erwähnten Veranstaltung – unterbreitet.
„An der offiziellen Kontaktperson vorbei…“ Dazu verweisen wir auf unser „Aktuelles Statement“.
Darüber hinaus sollten auch die sich als „Betroffene“ fühlenden Beteiligten ernsthaft der Frage zuwenden, wer (offenbar aus ihren eigenen Reihen) konkret als Person einen so ungeheuerlichen Vertrauensmissbrauch zu verantworten hat, dass der Inhalt unseres vertraulichen Schreibens an potentielle Sponsoren, mit denen wir schon seit April 2013 in vertrauensvollem Kontakt standen (also bereits mehrere Monate bevor jene Aktivisten, die sich nun Mitte 2014 um das „Komitee zur Wahrung der Bürgerrechte“ sowie die sog. BBI gruppieren, überhaupt um das Anfang 2013 noch gar nicht in Kraft getretene Rauchverbot in NRW gekümmert hatten oder gar untereinander kannten) dem Autoren Ronald Blumberg, zugänglich gemacht wurde.
„das Projekt einhellig ad acta gelegt hat, denn:…“ Das entspricht nicht dem Inhalt des uns zugegangenen Schreibens.
„die aus Egomanie, Narzissmus, Eitelkeit, Dummheit, Ignoranz, Unverschämtheit, und wer weiß welch anderen Gründen…“ Es waren ausschließich andere Gründe, und die liegen nicht einmal im Eingriffsspielraum der namentlich erwähnten Personen. Genau diesen „anderen Gründen“ hätte sich der Autor nicht nur in einem kurzen Nebensatz, sondern vorrangig widmen sollen. Das ist jedoch bei solch einseitiger Sichtweise der Problematik sehr schwierig und ihm offenbar nicht möglich.
„Weitere Einzelheiten werden allerdings nicht bekannt gegeben!“ Ohne nähere Einzelheiten bleibt dieses Schreiben von Ronald Blumberg eine einzigartige Mobbingaktion über Jahre hinweg namhafter und verdienter Aktivisten der freien und unabhängigen Raucherbewegung in Deutschland, die – ganz im Gegensatz zum Autor – auf eine Reihe positiver Ergebnisse in Deutschland, Brüssel und darüber hinaus zurückblicken können.
„Im Sinne der öffentlichen Transparenz fühle ich mich verpflichtet […] obwohl die Gespräche vertraulich waren…“ Anderenorts nennt man so etwas „Geheimnisverrat“, und der wird immer unter dem Vorwand und zu dem Zweck begangen, „Transparenz“ gegenüber nicht an dem Prozess beteiligten Menschen (wie zum Beispiel dem politischen, kulturellen, moralischen, wirtschaftlichen o.a. „Gegner“) herzustellen.

Was sonst noch so auffällt:

In der Satzung vom 26.01.2014 des durch Ronald Blumberg als „1. stellv. Vorsitzende/r“ gegründetenm Vereins (im Vereinsregister eingetragen am 17.04.2014) heißt es im „§ 3 (Zweck des Vereins)“, dort letzten Satz: „Derzeit setzt sich der Verein [… für …] das diesbezüglich initiierte Volksbegehren zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW ein.“ [Hervorhebungen durch die Redaktion]. Zu keinem Zeitpunkt und mit keiner einzigen Aktion hat der Verein das angestrebte Volksbegehren unterstützt. Insoweit sind ernsthafte Zweifel an der satzungsgemäßen, tatsächlichen Geschäftsführung und Mittelverwendung des Vereins indiziert, zumal weder nach diesem Schreiben eines Vorstandsmitgliedes des Vereins noch in 2015 eine Satzungsänderung erfolgte.
Link 1 und Link 2 zu nebenstehender Bemerkung Noch im April 2015 ruft der Verein, resp. Ronald Blumberg, Gastwirte mit einer „Handlungsempfehlung“ zu schon im Vorjahr von verschiedenen Gerichten in mehreren, die Rechtskraft erlangten Urteilen für rechtswidrig festegestellten sog. „Helmut Party“s auf. Wir erfuhren davon durch Bürger/Wirte, die sich daraufhin noch vor Kurzem mit Fragen an uns wandten.
Ob man dies nun als grob fahrlässiges oder vorsätzliches Fehlverhalten einschätzt, bleibt dem Leser überlassen. In jedem Fall ist es Betrug am Mitmenschen, der im Internet ernsthaft nach seriösen Informationen und Unterstützung durch kompetente Vereine sucht – zumal diese Mitteilung auf der Webseite nicht als überholt und mit Warnung vor den bereits mehrfach eingetretenen Folgen kenntlich gemacht wird, obwohl der Vereinsvorstand durch unmittelbar betroffene Mitglieder genaueste Kenntnis davon hat.
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