Jun 252013
 

Wieder erreicht uns ein Offener Brief
mit der Bitte um Veröffentlichung.
Die Rede Herrn Abels finden Sie hier ab Minute 26:48.

Offener Brief

An Martin-Sebastian Abel
Abgeordneter der Grünen im Landtag NRW

Angeaben sind verdeckt. JavaScript ist erforderlich.üAngeaben sind verdeckt. JavaScript ist erforderlich.üAngeaben sind verdeckt. JavaScript ist erforderlich.sseldorf-Flingern
25. Juni 2013

Sehr geehrter Herr Abel,

ich habe mir die Debatte am 21.6. über den sogenannten Nichtraucherschutz tatsächlich angetan. Es ist mehr als peinlich, dass ausgerechnet Sie als Grüner zunächst auf die sogenannten Auswüchse in dieser Demonstration eingehen, deutlich mit dem Ziel diese zu verunglimpen. Sie sind noch jung, aber doch sicher vertraut mit der Rolle der Grünen (damals, als sie noch eine Protestpartei war oder doch zumindest so tat!). Auf wie vielen Demonstrationen waren die Grünen anwesend, bei denen auch einzelne Menschen jegliche Art von Auswüchsen gezeigt haben, wie Vermum­mung, Provokationen, Steine werfen (sogar Ihr ehemaliger Vorsitzender Joschka Fischer), von denen die Grünen sich jeweils distanziert haben und meinten, dass das Ziel der Demonstration dadurch nicht in Zweifel zu ziehen sei und es innerhalb einer solchen Protestkundgebung nicht möglich sei, Jede und Jeden unter Kontrolle zu halten. Unsere Bewegung bemüht sich intensiv die Rechten herauszuhalten. Dies ist den Grünen in ihrer Parteigeschichte häufig nicht gelungen. Viel­leicht lesen sie da einfach mal in Ihrer eigenen Parteigeschichte nach? Es ist unredlich, die Ziele dieser Demonstration mit der Entgleisung Einzelner zu verunglimpfen. Aber vielleicht zeigt das nur Ihre mangelnde Argumentationmöglichkeit oder Ihre Hilflosigkeit. Oder vielleicht lügen Sie ein­fach?

Sie erklären weiter, dass das Rauchen und auch das Passivrauchen das höchste vermeidbare Ge­sundheitsrisiko sei. Nun sollten Sie zunächst einmal zwischen dem Aktiv- und dem Passivrauchen unterscheiden. Zunächst zum Rauchen: Dies ist sicherlich nicht gesund, aber mitnichten das höchste vermeidbare Gesundheitsrisiko, wie Sie sehr wohl wissen sollten. Die Hauptkrankheits- und Sterbeursache in Deutschland sind die HerzKreislauf-Erkrankungen. Die Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes. Die häu­figsten Krankschreibungen sind auf Probleme des Skelettsystems zurückzuführen. Danach kommt in der Statistik die Zunahme an Krebserkrankungen. Hier stehen aber an erster Stelle Mamma- und Prostata und Darm-Ca. An 4. Stelle in der Krebsstatistik steht das Lungen-Ca, welches in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, obwohl im gleichen Zeitraum immer weniger Menschen rauchen. Erwähnt sei auch noch, dass laut einer Studie der Krankenkassen Kellner und Kellnerinnen sogar sehr viel seltener an Lungenkrebs erkranken, als z.B. Köche. Seltsam, oder? Soll da vielleicht von der zunehmenden Verschmutzung unserer Atemluft abgelenkt werden? Diese Zahlen können sie alle einfach nachlesen. Haben Sie das versäumt? Oder lügen Sie einfach?

Dazu ist es geradzu lachhaft, dass eine Partei, die dafür mitverantwortlich ist, dass Atom- und Kohlekraftwerke weiter am Netz sind, der Schadstoffausstoss von Kfz in Relation zur Größe des Autos berechnet werden (wobei heute die SUVs die Straße bevölkern), wo in der Nahrung Farbstoffe, Kon­servierungsstoffe, sogenannte naturidentische Aromastoffe erlaubt sind, wo in der Nah­rungs­mittelindustrie die Anwendung von Antibiotika und Anabolika gang und gebe ist, wo die Anwen­dung von Pestiziden und Injektiziden beim Anbau von Obst und Gemüse erlaubt sind, wo dieselben noch ca. 15 % der ursprünglichen Vitamine enthalten. Für all dies stehen auch die Grünen, die nun den Raucher und die Raucherin als die Feinde schlechthin ausgemacht haben. Wir haben eine Zu­nah­me an Lungen- und Bronchialerkrankungen? Stimmt! Seltsam, wo doch in den 30/­40/­50/­60/­70er Jahren viel mehr Menschen geraucht haben. Wo kommen die denn her? Vielleicht durch die Umweltverschmutzung, die Zunahme der Feinstäube und des CO2-Ausstosses? Für die auch Sie Verantwortung tragen? Entweder Sie haben die entsprechenden Studien nicht gelesen (was in Ihrer Funktion bedauerlich wäre!). Oder Sie lügen einfach?

Nun zum Passivrauchen: Auch Sie sprechen von den immer wieder erwähnten 3.300 Toten/Jahr durch Passivrauch. Das haben Sie wohl irgendwo abgelesen. Wie bitte wollen Sie dies verifizieren? Es gibt nicht eine einzige Studie hierüber, die Bestand hat! Wie denn auch! Sie müssten ja Men­schen in einen völlig schadstofffreien Raum sprerren, sie absolut schadstofffrei ernähren (wobei Sie immer noch nicht die genetische Disposition ausschalten könnten!) und sie dann mit Zigaret­tenrauch bedampfen, um eine solche Studie durchführen zu können. Nicht nur dies ist unmöglich, auch wenn z.B. die von der Pharmaindustrie gesponserte Deutsche Krebsgesellschaft das uner­müd­lich wiederholt, sind doch diese Studien nicht haltbar. Es werden genau 3.241 angebliche Todesfälle durch Passivrauchen genannt. Hiervon sind 1.094 über 85, 1014 zwischen 75 und 84, 706 zwischen 65 – 74 Jahre alt! Anders ausgedrückt, weil es so schön ist: Auf 100 00 Einwohner liegen die Todesfälle, die angeblich durch Passivrauchen ausgelöst sind, mit 86,74 % bei der weib­lichen Bevölkerung über 85 Jahren, 23,20 % sind es im Alter zwischen 75 und 84 Jahren. Meinen Sie nicht, die wären in diesem Alter unter Umständen sowieso gestorben? Auch die unermüdliche Aufzählung der Giftstoffe, die durch das Verbrennen einer Zigarette frei werden, einschließlich der Stoffe, die im Verdacht sehen krebserregend zu sein, führt hier nicht weiter. Durch die Verbren­nung einer Zigarette entstehen 4800 Substanzen. Bei über 70 dieser Substanzen ist nachgewiesen, dass sie krebserregend sind oder im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen (was nun? Krebserregend und im Verdacht stehend?). Haben Sie einmal nachgelesen, wieviel Verbrennungsstoffe frei gesetzt werden durch HolzKohle-Öfen, brennende Kerzen, Braten, Grillen, Anzünden eines Kamins oder Autoabgase? Aber vielleicht wollen Sie das ja demnächst auch alles verbieten? Wieviel Giftstoffe ein Bürger oder eine Bürgerin z.B. auf der Corneliusstraße in Düsseldorf einatmet? Wieviel Gift­stoffe z.B. durch die Weichmacher in Plastik auf den Menschen übergehen? Haben Sie das nicht gelesen? Oder lügen Sie einfach?

Wie bereits erwähnt, ist es auch eindeutig widerlegt, dass Kellner und Kellnerinnen stärker unter Lungen- und Bronchialerkrankungen leiden oder daran sterben. Hier sind Köche und Bäcker, aber auch Maler, Lackierer, Chemiefacharbeiter und Bergleute deutlich stärker betroffen. Aber nicht nur das, diese Kellner und Kellnerinnen, die Studenten und Studentinnen, die kleinen Selbständigen, die sie aufzählen, werden demnächst gar keinen Job mehr haben bzw. ihre kleine Existenz aufge­ben und Hartz IV beziehen dürfen. Eine wirklich gute Alternative. Haben Sie das alles ebenfalls nicht gelesen oder bedacht? Haben Sie die Studien gelesen, wie rein die Luft durch Abzugsanlagen sein kann? Oder lügen Sie einfach?

Es ist auch unrichtig, dass durch ein Rauchverbot weniger Menschen rauchen, z.B. in Norwegen ist die Anzahl gleich geblieben, in Irland sogar angestiegen.

Und wenn es noch so oft wiederholt wird, es es ebenfalls unrichtig, dass dies keine negativen Aus­wirkungen auf die Gasronomie gehabt hätte. Sowohl in England wie auch in Irland und Schottland mussten in den ersten vier Jahren nach dem Rauchverbot ca. 25 % der Pubs schießen, alleine im Großraum Paris wurden über 2000 Bistros aufgegeben, auf den Kanarischen Inseln 354 Lokale geschlossen, in Madrid sogar 700. In Belgien sind seit Einführung des Rauchverbotes am 1.7.2011 bisher bereits 2000 Lokale pleite gegangen. Haben Sie sich da nicht richtig informiert? Oder lügen Sie einfach?

Dagegen steht das „kleine“ Problem für eine Zigarette vor die Tür zu gehen. Sie denken vielleicht an Menschen, die alle vier Stunden mal eine Zigarette rauchen. Was ist mit denen, die vier Ziga­retten in einer Stunde rauchen? Die stehen ununterbrochen vor der Tür. Die Rauchersterblichkeit nimmt nun nicht aufgrund des Rauchens zu, sondern durch die Lungenentzündung, die sie sich bei dem hiesigen Wetter vor der Tür holen. Haben Sie bedacht, dass Menschen, die seit Jahren in die Kneipe gehen, um dort Fußball zu schauen, Skat zu spielen oder ihre sozialen Kontakte zu pflegen, bei dem hiesigen Wetter nicht ununterbrochen vor der Tür stehen können und wollen? Gerade dann fällt ein Tor, der Skat braucht drei Spieler, das Gespräch wird unterbrochen. Und nicht zu vergessen, die nachbarlichen Anwohner und Anwohnerinnen, die dieses „draußen Stehen“ als Belästigung empfinden und das Ordnungsamt rufen. Davon haben Sie noch nichts gehört? Oder lügen Sie einfach?

Es ist unerträglich, dass immer wieder herangeführt wird, dass in Bayern nach Einführung des so­genannten Nichtraucherschutzgesetzes angeblich die Umsätze gestiegen sein sollen. Haben Sie denn nicht zur Kenntnis genommen, dass kurz vor Einführung dieses Gesetzes die Meldepflicht in der Gastronomie nur noch für Einkommen über € 150.000,– geregelt wurde? Betroffen sind von dieser Regelung aber vorwiegend die gestronomischen Betriebe, die von einem solchen Einkom­men nur träumen können. Wußten Sie das nicht? Haben Sie ebenfalls noch nicht bemerkt, dass die Kultur der sogenannten Eckkneipen besonders im Rheinland und im Ruhrgebiet ausgeprägt ist, viel mehr als in allen anderen Bundesländern? Oder lügen Sie einfach?

Sie wohnen in Düsseldorf-Flingern wie auch ich. Sie behaupten, Sie könnten dort keine negativen Auswirkungen bei den Kneipen feststellen. Ich behaupte, Sie sind noch nie in einer Kneipe in Düsseldorf-Flingern gewesen! Sie waren noch nie im Cranach-Eck, im Birken-Eck, im Linden-Eck, im Fortuna-Eck, im Musik-Cafe, im Art-Cafe, im Golden Fass oder ähnlichen Kneipen. Sonst würden Sie solche unverschämten Behauptungen nicht aufstellen. Gehen Sie dorthin und sprechen Sie mit den Wirten und Wirtinnen! Sie haben auch nicht gelesen, obwohl es in jeder Zeitung stand, dass die „Waschbütt“ bereits wegen des Rauchverbots aufgegeben hat. Die Deger-Stuben, die ebenfalls bereits schließen mussten, haben Sie wohl noch nie zur Kenntnis genommen. Das ist sicher unter Ihrem Niveau. In diesen und ähnlichen Kneipen haben sich Menschen getroffen, um gemeinsam Fußball zu gucken, hier hatten sie ihre soziale Heimat, ihren Sparverein, ihre Freunde. Und gehen Sie einmal herum und befragen die Leute: 85 – 90 % der Gäste haben hier geraucht! Hier stehen Existenzen und Arbeitsplätze auf dem Spiel, aber auch die soziale Heimat vieler Menschen. Dies alles wissen Sie nicht? Oder lügen Sie einfach?

Die Grünen sind einmal vor vielen Jahren angetreten als Protestpartei, als Partei für Demokratie und Freiheit, als Gegenpol zum Establishment, nun ist sie eine angepasste Partei, die jeden Schmutz mitträgt, aber darüber hinaus als Verbotspartei, als Partei die die Freiheit und Selbst­bestimmung der Menschen, wo immer nur möglich, einschränken will. Was kommt als Nächstes? Verbot, die Achselhaare zu rasieren, Alkohol zu trinken, Auto zu fahren, überhaupt in Kneipen zu gehen? Ihnen wird schon was einfallen. Fakt ist, für keinen freiheitsliebenden, demokratisch denkenden Menschen ist diese Parei wählbar. Ich hoffe sehr, Sie bekommen bei den nächsten Wahlen die Quittung auch dafür.

Und Sie sollten besser beim Tierschutz bleiben. Vielleicht sind Sie da besser.

Dr. med. Monika Müller-Klar

  118 Responses to “Offener Brief einer Medizinerin aus Düsseldorf-Flingern an Martin-Sebastian Abel (MdL NRW)”

Comments (117) Pingbacks (1)
  1. Schöner Brief, nur glaube ich, dass man heutzutage mit gesundem Menschenverstand nicht mehr gegen knallharte Ideologie ankommt! Diese EU zeigt uns das, Tag für Tag, auf schmerzliche Art und Weise! Existenzen werden der Ideologie einfach geopfert. Die Grünen in NRW haben sich mit unsinnigen Gesettgebungen schon oftmals hervor getan, so z.B. auch mit dem Kanal-TÜV für Hausbesitzer, der schon viele Rentner in den Ruin getrieben hat. Während die Agrar-Industrie ihre Pestizide tonnenweise auf den Feldern verteilen darf und noch subventioniert wird, soll das bisschen Pipi, welches durch angeblich undichte Kanalrohre entweicht, unser Grundwasser verseuchen!
    Was die Begabung den Tierschutz dieser Partei anbelangt, muß ich Ihnen leider widersprechen. Die Grünen waren die erste Partei, die nach der NS-Zeit wieder Rassegesetze eingeführt haben. Seitdem sind unsere Tierheime voll von sogenannten Anlagehunden! Nein, diese Partei ist eine der Schlimmsten – man muß die Menschen über diese darüber aufklären!

    • Hallo Sascha
      Sie schrieben….., auf schmerzliche Art und Weise! Existenzen werden der Ideologie einfach geopfert.

      Dazu die neuesten Meldungen Heineken und Carlsberg beklagen massive Umsatzverluste gegenüber dem Vorjahr. Angeführt werden die schwache Konjunktur und der maue Sommeranfang, aber das hatten wir im vergangenen Jahr auch. Ich denke das ein Großteil des Umsatzverlustes den Rauchverboten in Europa zuzuschreiben ist. Heineken hat nun einen massiven Sparkurs angekündigt. Bis Ende 2014 sollen 625 Millionen eingespart werden. Das wird dann wohl zum größten Teil zu Lasten von Arbeitsplätzen gehen.

      Ein Hoch auf alle Arbeitsplatzvernichter in ganz Europa.

  2. Rauchen schützt vor Lungenkrebs, weil das Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert. Radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, werden von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

    Zwischen 16. Juli 1945 und 5. August 1963 wurden durch Detonationen von Atombomben mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Vorher waren die Vorfälle von Lungenkrebs so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Damit die Grossmächte mit Atomversuchen weitermachen konnten, hat die WHO eine Anti-Raucher Kampagne gestartet

    Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate.

    http://de.sott.net/articles/show/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

  3. Wo soll das noch hinführen???? Noch mehr Einsamkeit unter den Menschen??? Viele und gerade ältere Menschen gingen gern in ihre Stammkneipe – ein Bierchen, ne Zigarette und ein nettes Pläuschen. Jetzt zu Hause, alleine mit dem Fernseher!!! Diese Aussagen höre ich immer wieder und auch die Traurigkeit die dabei zum Ausdruck kommt. Diese Gespräche gehen mir nicht auf die Lunge aber an die Nieren!!1
    Also weiterhin,
    Rauchverbot an allen schönen Orten, Untersuchung von Tattoos, weil sie gesundheitsgefährdend sein sollen!!!!!!! Übergewichtige die nicht vor den Cafés sitzen dürfen, weil sie eine negative Ansicht erzeugen!!!! Was ist bloß los??? Aber okay pass ich mich halt an – kaufe mir ein 6 er Träger Bier und geh auf ein Spielplatz, wo sich heutzutage jung und alt treffen!!! bah

    • Liebe Gabriele,
      auch das ist VERBOTEN – das mit dem Spielplatz-gehen.
      Wissen Sie nicht, dass es in Nordrhein-Westfalen auch Rauchverbote unter freiem Himmel gibt?
      Gem. § 2 Nummer 3 Buchstabe b des umstrittenen Rauchverbotsgesetzes gilt unter anderem auch auf ausgewiesenen Kinderspielplätzen dieses totalitäre, absolute Rauchverbot. Übrigens auch Mitten in der Nacht, wenn alle Kindlein schlafen. Denn ein Spielplatz ist ein Spielplatz und bleibt ein Spielplatz auch dann, wenn es gar keine Kinder zum Spielen dort gibt oder geben kann.
      Also vielleicht doch auf die Parkpank oder den Marktplatz gehen…
      Aber VORSICHT! Hier gilt vielleicht in Ihrer Gemeinde ein Alkoholverbot.
      Wieder nix – dann bleiben Sie allein…

      • Oh mein Gott, dass war doch ironisch gemeint. Nächstes Mal schreibe ich es dazu, damit es ALLE verstehen.

    • Frau KJlare-Schädlich: Den Nichtrauchern haben die Raucher immer empfohlen den Rauch zu ertragen um an der Geselligkeit in der Kneipe teilhaben zu können. Von Einsamkeit zu Hause oder Bier trinken auf dem Spielplatz war da nie die Rede. Warum misslingt den Rauchern das was sie vorher für die Nichtraucher als tolle Lösung propagierten? Warum können die Raucher nicht einfach für ein paar Stunden ohne Zigarette am Leben in der Kneipe teilhaben? Und wenn diese von Ihnen angeführten ältere einsame Menschen sonst keine Freunde haben, was für Freunde können das denn sein, die man in einer Kneipe hat? Was für eine Kultur kann eine Kneipe haben in der nur Menschen sitzen die dahin kommen weil sonst niemand mit ihnen spricht?

      • Sowas kann man auch nur jemand fragen, der selten oder nie in eine Kneipe geht. Und das ist das ganze Übel: Wo sind die ganzen militanten Weltverbesserer, die vor den bösen Rauchern geschützt werden wollen? In Köln kommt auf jeden der IN einer Kneipe sitzt, zwanzig die VOR der Kneipe stehen. Egal, bei welchem Wind und Wetter. Der Wirt ist nur noch stinkesauer, weil er mit weniger Gästen und weniger Umsatz viel mehr Arbeit hat und auch noch für alle die vor der Tür stehen verantwortlich ist.

      • Herr Quack ich zitiere Ihren letzten Satz „Was für eine Kultur kann eine Kneipe haben in der nur Menschen sitzen die dahin kommen weil sonst niemand mit ihnen spricht?“ Wer hat denn was von NUR gesagt. Das Gesagte sind doch Sichtweisen und ich habe eben eine Andere, als Sie. lassen Sie mir doch meine Sichtweise und ich lasse Ihnen die Ihre. ODER können Sie eine andere Meinung schlecht akzeptieren????? Aus Ihren schriftlichen Ausführungen erkenn ich nur „schwarz und weiß“ Argumente. Sprechen Sie mal mit den Betroffenen (nicht mit Ihren Bekannten) und hinterfragen sie die Aussagen. Waren Sie eigentlich mal, vor dem Rauchverbot, in einer Eckkneipe??? Haben Sie sich dort an Gesprächen beteiligt???? Ich glaube nicht. Evtl. wollen Sie das auch gar nicht – vielleicht wollen auch die Anderen sich nicht mit Ihnen unterhalten????? Sie tun ja so, ob alle Freunde der Eckkneipe Azizis sind, jedenfalls drücken sie sich schriftlich so aus. Ach so und meine Aussage mit dem „Kinderspielplatz“ war IRONISCH gemeint. Allerdings und leider ist die Aussage zum Kinderspielplatz nicht utopisch. Flaschen von Alkoholika, Zigarettenkippen im Sandkasten und Fixernadeln alles da, die Kleinkinder können sich bedienen. es gibt so viel Themen die viel, viel, viel wichtiger sind und geändert werden müssen. Da ist doch die Kneipe, mit Ihren rauchenden und nichtrauchenden Gästen, so richtig liebenswert. Wie sang damals schon Peter Alexander „In unser Kneipe………, da ist das Leben noch lebenswert.“

      • Herr Michael Quack: Warum können die Raucher nicht einfach für ein paar Stunden ohne Zigarette am Leben in der Kneipe teilhaben?
        Weil es ohne die Raucher viele Kneipen nicht mehr gibt, denn der Raucher bleibt nun Zuhause, weil er in der Kneipe nicht mehr rauchen darf.
        Sind Sie auch einer von denen die behaupten das durch das Rauchverbot MEHR Leute in die Kneipen kommen? Nun wohl, dann gehe ich gerne mit Ihnen folgenden Deal ein. SIE bekommen von mir 50% meines Mehrgewinnes, wenn SIE aber dann auch 50% meines Umsatzrückganges aus Ihrer Tasche an mich bezahlen.Ich bin überzeugt davon das Sie diesen Einsatz nicht machen werden, denn von den Politikern die hinter diesem Gesetz stehen hat sich auch keiner darauf eingelassen. Dann wären bisher auch schon mehrere Monatsdiäten bei mir angekommen.Entgegen allen Meldungen von irgendwelchen Instituten gibt es nämlich sehr wohl einen enormen Umsatzeinbruch bei den ehemaligen Raucherkneipen.
        Was für eine Kultur kann eine Kneipe haben in der nur Menschen ……..?
        Selbst Frau Steffens hat in Ihrer Rede gesagt:..hätten Nichtraucher vor der Wahl gestanden“entweder NICHT am gesellschaftlichem Leben teilzunehmen, oder sich gesundheitlichen Risiken auszusetzen“
        Na bitte, selbst unsere Gesundheitsministerin hat erkannt das sich das gesellschaftliche Leben in Kneipen abspielt.
        Und wenn diese von Ihnen angeführten ältere einsame Menschen sonst keine Freunde haben, was für Freunde können das denn sein, die man in einer Kneipe hat.

        Die gleichen Freunde die Sie jetzt in den leeren Nichtraucherkneipen haben, oder haben Sie keine Freunde die in Kneipen gehen? Dann brauchen Sie auch keine Nichtraucherkneipe.

        Was spricht denn in Ihrem Sinn dagegen das Raucher sich in Raucherräumen aufhalten und dort ihr Bierchen trinken? In den Nichtraucherräumen könnten Sie doch dann Ihre Freunde treffen.
        Sie fragen sich bestimmt warum ich an einem Donnerstagabend um 22:00 Zeit habe hier einen Kommentar zu schreiben. Ganz einfach. Keine Gäste, viel Zeit.

        • Herr Tegeler,
          die Frage *warum* man nicht ein paar Stunden auf Zigaretten verzichten kann beantworten sie nicht. Und frei nach Frau Steffens hat jetzt der Raucher die Wahl NICHT am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen oder ein paar Stunden auf die Zigarette zu verzichten. Mit dem positiven Unterschied, dass dabei die Gesundheit der Nichtraucher geschont wird.

          Ihre eigene Argumentation fällt Ihnen ständig vor die Füße.

          Der Verband zum Erhalt der bayrischen Wirtshauskultur macht für das Kneipensterben
          vor allem die Wirte verantwortlich die versäumt haben ihr Angebot attraktiv zu machen,
          und nennt auch das Speisenangebot von Möbelhäusern wie Ikea als Konkurrenz.
          Vergleichen Sie mal das hier: http://zur-alten-post-ammeloe.de/media/fotos-gourmet/Gourmet1.jpg mit dem hier: http://www.ikea.com/ms/de_DE/img/IFS_NEW_site/hauptgerichte/Menue1_Winter_b_232x178.jpg

          Mit dem ersten werben sie für „Gourmetservice“. Ich denke man muss den Bayern Recht geben. Das Rauchverbot ist nur ein kleiner Teil der Probleme. Seit dem Rauchverbot gehe ich persönlich deutlich häufiger aus. Die Läden die ich besuche haben allerdings besondere Musik, haben ein Programm, leckeres Essen, geben sich Mühe mit Ausstattung und Design. Fangen sie damit an Ihre Wurstplatten so zu fotografieren (oder fotografieren zu lassen) dass sie nicht von jedem Burgerbrater ausgestochen werden. Nur die Tür aufzumachen und Bier zu verkaufen reicht heute nicht mehr.

          Eine Rücknahme des Rauchverbots würde Ihre Umsätze übrigens auch nicht retten. So wie früher die vergrätzten Nichraucher Alternativen gefunden haben, finden jetzt die extrem süchtigen Raucher Alternativen weil sie nicht für kurze Stunden auf die Zigarette verzichten können. Diese Alternativen können durchaus attraktiv sein und waren früher einfach nicht im Blickfeld. Jetzt kennt man sie aber, und für den hypothetischen Fall dass das Gesetz geändert werden sollte müssen Sie mit den neu gefundenen Alternativen konkurrieren. Ein weiterer Grund das eigene Angebot genauer unter die Lupe zu nehmen und aufzubessern.

          Lamentieren Sie nicht über das Rauchverbot, arbeiten Sie an Ihrem Angebot.

          • Lieber Herr Michael Quack ; Haben Sie noch nicht bemerkt , das gewisse Parteien sich immer mehr in persönliche Freiheiten und Rechte wie das Hausrecht usw. einmischen . Bin 81 Jahre alt und Nichtraucher , habe die Nazi – Zeit erlebt , darum wehret allen Anfängen .

            Es fing auch 1933 alles ganz harmlos an.

            • Jedes Gesetz das Freiheiten und Bürgerrechte einschränkt ist der Beginn einer totalitären Staatsentwicklung . Auch die SPD – Geschichte vor 1933 sollte die heuitige SPD warnen . ich habe dieses als 81 Jähriger Nichtraucher aus bösen Erfahrungenen begriffen , unsere Ministerpräsidäntin Hannelore Kraft NRW vermutlich nicht . Am 22.9. 2013 wird dieses meine Wahlentscheidung beeinflussen .

              • Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

                Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

                Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

          • Guten Morgen Herr Quack.

            die Frage *warum* man nicht ein paar Stunden auf Zigaretten verzichten kann beantworten sie nicht.
            Weil er nicht will. Wenn die Kunden den ganzen Tag malocht haben und sich Abends in der Kneipe zu einer Knobelrunde, Doppelkopp oder Unterhaltung treffen um den Tagesstress an die Seite schieben, mögen sie sich nicht auch noch verbieten lassen in Raucherräumen zu rauchen. Wenn der Nichtraucher dann nicht in der Lage ist sich selber zu schützen und die Nichtraucherräume nutzt, sollte er sich wenigstens im Meckern etwas zurückhalten.

            Schön das Sie meine Seite betrachtet haben. Doch Sie sollten auch richtig lesen. Wir haben unseren Gasthof in einem 900 Einwohnerdorf. Da läuft nichts mit einem speziellem Angebot, da sitzen 18 jährige neben 70 jährigen an der Theke. Zum sonntäglichen Frühschoppen nach dem Kirchgang kommen zum Teil über 80 jährige die schon seit über 60 Jahren ihren Stammtisch in unserem Haus haben. Als ich im Mai die Herren aufforderte ihre Zigarren und Pfeifen auszumachen bekam ich die uralte Antwort: Ich mußte nach Stalingrad , und du Pimpf willst mir das Rauchen verbieten. Heinrich, nicht ich verbiete dir das Rauchen, sondern die Grünen.

            Zur „Wurstplatte“. Ja dieses Bild ist nicht sonderlich gut gelungen. Mein Webmaster wollte es dennoch unbedingt einstellen, weil es von seiner Frau auf ihrer Geburtstagsfeier gemacht wurde. Selbst bei der schlechten Qualität sollten auch Sie sehen das es sich hierbei um Lachsforellen und Forellenfilet handelt, aber ich gehe davon aus das Sie nur ein wenig provozieren wollen.Ansonsten hat Ihnen meine Seite wohl gefallen,sonst hätten Sie doch sicherlich noch mehr beanstandet.

            Zu meinem Geschäft an sich kann ich sagen, jaaaa wenn die Politiker es zulassen würden langt es die Tür aufzumachen.

            Eine Rücknahme des Rauchverbots würde Ihre Umsätze übrigens auch nicht retten.
            Sie scheinen meinen Betrieb besser zu kennen wie ich, der ihn mit 20 Jahren gekauft hat und nun seit 35 Jahren erfolgreich führt. Ständig Alternativen zu finden ist für uns normal, und auch in diesem Fall werden wir damit klar kommen.

            Jetzt kennt man sie aber, und für den hypothetischen Fall dass das Gesetz geändert werden sollte müssen Sie mit den neu gefundenen Alternativen konkurrieren
            Sie scheinen nicht zu wissen worüber Sie schreiben: Das Gesetz IST geändert, da gibt es keinen hypothetischen Fall!!!!!

            Um mich brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Der Umsatzverlust bezieht sich nämlich zum größten Teil auf Getränke, und da die meisten nun ihre Familienfeiern irgendwo in Zelten, Schützenhallen usw. feiern läuft es im Catering sehr gut. Schlecht übrigens fürs Finanzamt, denn die Getränke besorgen die sich selber, und unser geliefertes Essen geht zum größten Teil für 7% ausser Haus, da sich die Herrschaften selber bedienen. Nebenbei habe ich einen Knickgelenkbus zur Verfügung. Er steht hübsch umgebaut auf meinem Grundstück und soll in der kalten Jahreszeit als Raucherbus genutzt werden.

            Zum Schluß, zwei Betriebe in der nächstgrößeren Stadt die seit 2008 keine Raucherräume anbieten konnten und sich mit spezieller Musik, leckerem Essen, neuem Design usw. von der Konkurrenz abheben wollten, wurden vor kurzer Zeit zwangsversteigert bzw. vom Insolvenzverwalter an einen Investor verschleudert.
            Noch Fragen.

          • „Seit dem Rauchverbot gehe ich persönlich deutlich häufiger aus. Die Läden die ich besuche haben allerdings besondere Musik, haben ein Programm, leckeres Essen, geben sich Mühe mit Ausstattung und Design.“

            Wie schön hier jemand Im Subtext mitschwingen lässt, dass er ja etwas besseres ist… Wie dem auch sei…
            Unser Hipper Rauchverbots Befürworter hat aber selbst schon zugegeben, dass er ja doch eher selten mal das Haus verlässt; pardon, verlassen hat, als ihm die ganzen Raucher noch die Athmosphäre zerstörten.
            Auch ich besuche ganz gerne mal Läden mit „besonderer Musik, einem Programm und leckerem Essen“. Da war aber auch vorher schon das Rauchen verboten oder vom übrigen Geschehen getrennt
            (Raucherbereich)… solche Läden fallen meist in die Kathegorie Restaurant/Gaststätte, Art-/Kulturcafe´ oder sonstiges.

            Wir reden hier aber nicht von Kulturgewichse, pardon.
            Das Gesetz trifft nunmal die gute alte „Stammkneipe“.
            In meiner ist jedenfalls seit Monaten nichts mehr los.
            Das kann natürlich auch daran liegen, dass bei dem Wetter alle lieber im Biergarten sitzen, aber auch da lauert der ein oder andere Nichtrauchernazi, der einen Hustenanfall bekommt sobald man nur nach dem Feuerzeug sucht.

            Man kann auch gleich einen Zwang für Sauerstoffmasken einführen, bei der Feinstaubbelastung machen die paar Kippen auch nichts mehr.

          • Die selbstdisqualifizierenden Nazivergleiche erscheinen ja schon fast zwanghaft. Im Sinne des Ausgangspostings alles „entgleiste Einzelne“? Die Raucherfraktion scheint durchgehend aus entgleisten Einzelnen zu bestehen wenn man die Kommentare querliest. Kaum jemand kommt ohne Nazivergleich aus.

            Nein, ich halte mich nicht für etwas besseres. Ich halte aber die Wirte der Lokale die ich besuche für besser als die anderen. Deswegen honoriere ich ihre Bemühungen mit meinem Besuch und Umsatz. Sie können mir aber sicher erklären wie Sie unter dem Deckmäntelchen der ArnoNymität den Ausdruck „Kulturgewichse“ interpretiert wissen wollen?

            Der Umsatz der getränkeorientierten Gastronomie („Kneipe“) ist in Deutschland von durchschnittlich 176.700 Euro (umgerechnet von DM) im Jahre 1994 auf durchschnittlich 83.000 Euro im Jahre 2008 gefallen, und liegt jetzt bei durchschnittlich 75.300 im Jahre 2012. Bis zum Jahr 2008 in dem es das erste Rauchverbot in Bayern gab haben es die Wirte ganz allein geschafft ihre Umsätze mehr als zu halbieren. Der weitere Verlauf der Kurve legt nahe dass das Rauchverbot völlig unerheblich ist, das Geschäftsmodell „Kneipe“ hat sich schlicht überlebt. Ganz im Gegenteil hat sich der Umsatz in Bayern mittlerweile nach dem Rauchverbot sogar erholt, nach einem Tiefststand bei 75.000 Euro Jahresumsatz in 2010 liegt er jetzt wieder bei durchschnittlich 81.500 Euro Jahresumsatz in 2012.

            Quelle: Statistisches Bundesamt. Kein obskures auf sich selbst referenzierendes Buch.

            • 1. Frage: Wie alt sindd Sie Herr Quack ? Stimmt Ihr Name ?
              1943 habe ich einen Film gesehen ( Quacks der Bruchpilot ) ! Ein harmloser Nazifilm nach einer durchstandener Bombennacht . Der Film war lustig , die Nacht aber nicht . Dieses zu dem Deckmäntelchen der Anonomytät und Nazizeit.
              2. Traue keiner Statistik die Du nicht selber gefälscht hast . Wir haben Anno Juli 2013 , wie kommen sie schon an Bilanzzahlen von 2012 ?
              3. Ein Rauchverbot in Speiselokale ist OK , in Eckkneipen aber nicht . Das Model Kneipe hat sich nicht überlebt . Ich spreche Ihnen nach Ihren unreifen und unwahren Ausserungen jegliche Ahnung von diesen Dingen ab !
              Manfried-Geert Eerenstein 81 Jahre alt .

              • 1.) Ich bin 51, und der Name stimmt. Die Hauptfigur des Films hiess dagegen „Quax“ mit Spitznamen. Sie haben die Nazizeit erlebt und trauen sich dann dennoch das mit einem schlichten Rauchverbot in Kneipen zu vergleichen? Haben Sie denn gar nichts verstanden?
                2.) Die Daten hat das statistische Bundesamt (!) ziemlich sicher über die Umsatzsteuervoranmeldungen, die zeitnah erfolgen müssen. Daraus ergeben sich zweifelsfrei die Umsätze.
                3.) Eine demokratische Mehrheit hat dafür gestimmt. Sie mögen es nicht okay finden, aber bei einer Raucherquote von mittlerweile unter 30% und weiter sinkender Tendenz befinden Sie sich in einer Minderheit, deren Gewicht täglich schwindet. Dass das Modell Eckkneipe sich überlebt hat ergibt sich aus den Umsatzzahlen von selbst. Die Zahl der Betriebe nimmt ständig ab, die durchschnittlichen Umsätze ebenso. Das tun sie seit 1994 mit ziemlich konstantem Gefälle, völlig ohne den Einfluss irgendeines Rauchverbots. Es mag ja sein dass Sie mir nicht glauben, aber es handelt sich um Daten des statistischen Bundesamts. Sie werden sich sehr schwer tun das „unreif und unwahr“ zu nennen. Das sind amtliche, offizielle Zahlen. Der Verband zum Erhalt der bayrischen Wirtshauskultur, der nun überhaupt nicht in den Verdacht kommen kann für ein Rauchverbot einzutreten verwendet übrigens die gleichen Zahlen.

                • Hallo Herr Quack,
                  Sie berufen sich also auf Zahlen des statistischen Bundesamtes, jenes Amt das doch tatsächlich die Bevölkerungszahl der BRD auf ca. 82 Millionen geschätzt hat. Die letzte Volkszählung ergab aber eine Zahl von 80,2 Millionen. Da fragt man sich ob die von Ihnen angeführten Zahlen dieses Amtes die gleiche Seriösität haben wie die Schätzung der Bevölkerung.
                  Woher stammen die Zahlen wie viele Raucher es gibt. Durch eine Hochrechnung über die Steuereinnahmen von ca. 14 Milliarden Euro. Vergessen mitzuberechnen werden hier sämtliche Tabakwaren die illegal ins Land kommen. Der geschätzte und bejammerte Steuerverlust liegt bei ca. 6 Milliarden. Das dazugerechnet kommen wir auf ca. 40 % Raucher. Das wären dann ungefähr 32 Millionen Raucher. Von den 80 Millionen Menschen ziehen wir dann alle unter 18 jährigen ab (ca.12,4 Millionen), dann verbleiben noch 67,6 Millionen, mit dem Ergebniss das die erwachsene Bevölkerung sich aus ca. 50/50 Raucher/Nichtraucher zusammensetzt.
                  Sie sollten sich Ihre Zahlen nicht irgendwo abschreiben, sondern sich vor Ort bei den kleinen Wirthäusern holen.

                  • Ein weiteres Fragezeichen lieber Herr Quack.
                    Unter anderem wurde das alte Gesetz wegen Wettbewerbsverzerrung für Gastwirte die keine Raucherräume anbieten können geändert !!!!
                    Sollten Kneipen mit Raucheräumen einen Wettbewerbsvorteil haben, oder Kneipen ohne solche Räume haben einen Nachteil ? Wenn es nach Ihrer Meinung geht müßten doch alle Nichtraucherkneipen immense Umsätze gehabt haben, demzufolge also keinen Nachteil aus einer Wettbewerbsverzerrung.
                    Auch wenn Sie weiterhin zweifeln, selbst unsere Landesregierung hat erkannt das ein Rauchverbot Umsatzeinbrüche bringt. Hier ein Ausschnitt eines Artikels in der Wirtschaftswoche vom 09.02.08
                    RauchverbotUmsatzeinbruch in Kasinos und Spielhallen

                    Das Rauchverbot verhagelt den deutschen Kasinos die Bilanz. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, mussten die staatlich konzessionierten Spielbanken im Januar bundesweit erhebliche Umsatzeinbußen verkraften.

                    Ein weiterer Artikel der westfälischen Rundschau vom 14.04.10
                    Dortmund. Das Spielcasino Hohensyburg hat ein schwieriges Jahr hinter sich gebracht. Gegenüber 2008 brach der Umsatz derbe ein. Hatte man 2008 noch insgesamt 45.038.000 Euro eingenommen, sank der Umsatz im vergangenen Jahr auf 33.623.000 Euro. 12 Millionen Euro also weniger.

                    10.729.000 Euro brachten demnach die 24 Tische im Klassischen Spiel ein. 2008 waren es immerhin noch 14.269.000 Euro an allerdings 31 Spieltischen. Die 305 Automatenplätze (Vorjahr ebenfalls 305) spülten 22.893.000 in die Casinokassen. 2008 waren es noch 30.768.000 Euro gewesen. Die Anzahl der Besucher sank von 436.593 auf 391.169. Die Spielbankabgabe an das Land betrug 22.535.000 Euro.

                    Die Zahlen reihen sich ein in die Ergebnisse der anderen sechs Spielcasinos, die die WestSpiel-Gruppe noch in Aachen, Bad Oeynhausen, Berlin, Bremen, Duisburg, Erfurt betreibt. Hinzu kommen noch vier Depandancen. Der Gesamt-Bruttospielertrag belief sich auf 125.273.000 Euro. Er lag damit 22 Prozent hinter dem des Vorjahres.
                    Reagiert hat die Landesregierung indem sie Abzugsanlagen genehmigt, und Rauchertische eingeführt hat. Die gleichen Anlagen wurden für Gaststätten übrigens als untauglich erklärt. DAS ist unsere Regierung. Wasser predigen, und Wein saufen.

                • Mein lieber Quack.
                  Ich bin auch 51. Und bin das, was man einen typischen Kneipengänger nennt. Seit über 30 Jahren. Dieses ganze selbstherrliche Geschwafel über Statistiken und „demokratische Mehrheiten“ ekelt mich an. Die REALITÄT ist in meiner Stadt (Köln): Vor fast allen – leeren – Kneipen stehen Menschentrauben. (Ich frage mich ernsthaft, wo die ganzen militanten Nichtraucher sind, die geschützt werden müssen.) Die Anwohner rufen wegen der Lautstärke die Polizei, welche den Wirt unter Druck setzen, sich das Problem zu kümmern. Der ist ratlos. Verständlicherweise. Eine Lösung für dieses künstliche Problem gibt es nicht.

                  Na prima. Fragen wir uns doch mal ganz einfach: Wozu der ganze Quatsch? Warum immer mehr Gesetze, Verordnungen, Reglementierungen? Wo sind Toleranz, und wo die Freiheit? Und was geht in diesen militanten Kreaturen ab, die sich vehement für Nichtraucherschutz in Kneipen einsetzen, obwohl sie sich niemals besuchen? Das ist eine Überheblichkeit nach Gutsherrenart, nein, schlimmer, nach Gutmenschenart. Verbiesterte Weltverbesserer geifern nach der Macht, sich ihrer Gesinnung über das, was Ihrer Meinung nach gesund sein soll anpassen zu müssen.

                  Alles und jedes muss gesetzlich reglementiert werden. Das ist leider ein großer Trend. Die Nichtrauchergesetze sind da nur die sichtbare Spitze des Eisbergs – und so hat Manfried vollkommen recht: Wehret den Anfängen! Denn wer weiß, wie das nächste totalitäre Regime aussieht? Öko-Faschisten vielleicht? :-) Wenn ich mir die Agenda der Grünen ansehe, was alles noch verboten werden soll, ist es vielleicht gar kein Witz.

                  Lasst doch die Leute in Ruhe.In Kneipen wurde schon immer geraucht, es halten sich dort auch fast nur Raucher auf, bzw. Nichtraucher denen es egal ist.

                  Ich rauche übrigens auch nicht – und ich verzichte auf STAATSSCHUTZ!

                • Sehr geehrter Herr Michael Quack. Wir sind in Nord-Rheinwestfalen. .Und nicht in Bayern ! Unsere Eckneipen haben lange Theken und Barhocker . und es wird kein Essen gereicht , Sondern es wird nur Bier ausgeschenkt .Diese Eckneipen ist mangels Tante- Emma-Lläden heute noch der einzigste Treffpunkt der kleinen Leute.in den Mietskasernen der Grossstädte im Ruhrgebiet, Meine Kumpels die zum Teil .30 Jahre im der Steinkohle und im Siegerland im Erzbergbau malocht haben sind nicht am Tabak-Rauch sondern an der Staublunge elendig krepiert .:Ich war 30 Jahre als Bergmann Mittglied in SPD .Diese heutige SPD erkenne ich nicht wieder.Es stimmt das eine demokratische mehrheit von SPD und Grüne dieses Gesetz wie auch immer verabschiedet hat ,Aber am 22. September sind Wahlen ,,dann kommt die Quittung für dieses Gesetz………………………. ………………

                  Offener Brief An die Gesundheidsministerin Steffens (Grüne ) und an die Ministerpräsidentin von NRW Hannelore Kraft ( SPD )
                  Betreff ; Totales Rauchverbot in kleinen Eckkneipen im Ruhrgebiet( frühere Bergbaugebiete mit ca 18 Millonen Wähler ( SPD Stammland ) , Ich war seit 1947 20 Jahre im Bergbau – Untertage , wir hatten noch die 48 Stunden – Woche , in dieser Zeit haben wir Bergarbeiter und Stahlwerker an den Hochöfen unsere Gesundheit geopfert damit verwöhnte Bürgerkinder ( ihr Koalitionpartner ) den Marsch durch die Instutionen an den Unis auf unsere Kosten durchführen konnten . Auf SPD -Versammlungen in Bochum ( an der Ruhr- Univerdität) wurde von grünangehauchten Studendten so lange diskutiert und dann erst Beschlüsse gefasst , wenn kein Arbeiter mehr da war , weil diese ausgeschlafen zur Arbeit mussten . Mein Gott !!! , was ist aus der SPD unserer Väter ( Lassall , August Bebel , Helmut Schmidt , Willi Brandt ) und aus dem Debattirclub der Haschpappis ( Grüne ) geworden , als diese ihre Turnschuhe auszogen und in Schlips und Kragen und Nadelstreifen wechselten und sich nicht mehr mit Polizisten rum prügelten . Die kleinen Selbstständigen wurden von den Grünen noch nie vertreten . So gibt es heute keine kleinen Tante Emma – Läden als Treffpunkt der Bürger eines Stadtteils mehr. Jetzt soll es auch den kleinen Eckneipen an Kragen gehen . Was haben SIE sich bei der Verabschiedung dieses unnötigen und unsinnigen Gesetzes nur gedacht ? Oder war dieses Gesetz ein Deal mit den Grünen ? ( Wir geben euch die Braunkohle , Windräder usw. und wir bekommen dafür das Nichtraucherschutzgesetz. Es geht durch dieses Gesetz ein Kulturgut des Ruhrgebietes , des Siegerlandes und NRW mit ihren Theken verloren. All die schönen Worte und Gesten von Hannelore Kraft und andere Politiker auf der 150 Jahrfeier der SPD in Leipzig ? Schall und Rauch ? Die heutigen SPD – Politiker haben wohl vergessen , dass es diese kleinen Gastwirte der Eckkneipen vor 150 Jahren waren , die ihnen Unterschlupf und Schutz vor der Polizei gewährten . Wir Wähler werden diese heutigen Politiker nicht an ihre Worten , sondern an ihren Taten am 22.9.2013 messen . Hat die Parteiführung der SPD sich noch nie gefragt , warum die einst so stoltze SPD um die 20% in der Wählergunst herum grappst ? ZB. Wenn ein harter Politprofi der SPD auf einer Bambireifen- Vorstellung ( Partei-Konvent 16.6.2013 in Berlin ) einen Weinkrampf bekommt , dann bekomme ich als Wähler einen Lachkrampf. Die zur Zeit niedrige Wählergunst der SPD sollte nicht durch so ein unsinniges und unnötiges Gesetz , wie dieses Rauchverbot in kleinen Eckkneipen noch vergrößert werden . Bedenken Sie , es gibt genug andere Probleme , die Sie als SPD anfassen sollten !
                  Es geht mir als Nichtraucher ums Prinzip und die Demokratie , der als 81 Jähriger mündiger Bürger nicht gezwungen wird in einer Gaststätte zu gehen , in der geraucht wird . Lassen sie doch die Gastwirte mit ihrem Hausrecht selber entscheiden , ob in ihren Lokalen geraucht wird , oder nicht . Sie fördern mit diesem Gesetz nur ein unwürdiges Denuzinations und Spitzelverhalten ala DDR oder Nazizeit und Missbrauchen die Polizei und die Ordnungsämter als Büttel . Diese wichtigen Ämter haben besseres zu tun , es gibt doch genügend Lebensmittelskandale , Vandalismus und Aufmärsche von NEO-NAZIS!! Stattdessen sollen diese wichtigen Ämter harmlose Raucher jagen . Es ist eine Schande und eine schleichende Entmündigung und Bevormundung Erwachsener Bürger . Dieses hat man von der Seiten SPD am wenigsten erwartet . Wachsende Bevormundungsversuche der Grünen kann man jedoch seit längerer Zeit argwöhnisch beobachten . Auch dieses Sollte der Wähler am 22.9.2013 bei seiner Entscheidung in betracht ziehen. Sie verkehren wahrscheinlich in der gehobenen Gaststronomie und kennen die Stimmung der kleinen Leute nicht , oder nicht mehr . Sehen sie sich doch einmal dieses unwürdige Kinderspiel der Gäste und Wirte in diesen in kleinen Kneipen an . Einige rauchen wie Kinder sogar heimlich auf der Tiolette . Man ist nicht nur entsetzt , man ist empört ! Wenn ich so an den von mir verehrten 96 Jährigen Alt- Bundeskanzler Helmut Schmidt denke , der ein Interwiew abbrach und das Studio mit brennender Zigarrete verliess . . Seit Schröder bin ich von der SPD oft bitter entäuscht worden . Jetzt von Hannelore Kraft ebenfalls , hätten Sie doch bei der Verabschiedung des Gesetztes ein klein wenig mehr Überlegung und Verstand angewandt , von Ihrer Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne ) mit ihren verschrobenen Ansichten über die Placebohömophatie die auch noch unsere teuren Krankenkassen belasten sollen , war dieses so wie so nicht zu erwarten . Wenn die Ministerin Genussmittel wirklich als hochgiftige Subtanzen ansieht , sollte sie diese in ihrer Regulierungswut nach dem Drogengesetz total verbieten . Al Capone und die Prohibition der 20 -30 iger Jahren des vorigen Jahrhunderts in den USA lassen Grüssen.
                  Es geht um den Erhalt und Existents dieser kleinen Gaststätten , aber auch um Demokratische Persönlichkeits -Rechte ,das Hausrecht der Gastwirte . Feies Leben für Freie Bürger die von einer Minderheit von intoleranten Gesundheitsaposteln und von Ihrer Bürokratie bedroht wird . 57076 Siegen den 20.7. 2013 Manfried Geert Eerenstein

                  • Lieber Herr Quack, zum Thema Nazis . Mein Vater war Holländer, meine Mutter eine Deutsche . Mein erster Kumpel – Unterage wurde auf dem Polizeipräsidium in Bochum von der Gestapo zusammengeschlagen weil er seinem Kumpel (ein russischer Kriegsgefangener) Butterbrote mitbrachte . Ich bin Nichtraucher! Mir geht es nur um die Einschränkung von Persönlichkeitsrechten z.B. das Hausrecht usw. durch unnötige und unsinnige Gesetze, von den Grünen und leider auch von der SPD in NRW . Untertage war auch kein Rauchverbot nötig. Der gesunde Verstand sagte den Kumpels: Achtung Lebensgefahr!
                    Das alte Nichtraucher-Gesetz war doch OK ! Man muss nicht alles reguleren wollen, es kommt nur Unfreiheit dabei heraus. Am 22.9.2013 gibt es dafür die Quittung . Ich werde im Wahlkampf keine Ruhe geben.!

                • zu 2) Ihnen ist sicher schon bewußt, dass sich diese Darstellung zwar gut anhört, aber nicht gut ist. Monatliche Umsatzsteuervoranmeldung erfolgt erst über 39.000 € Brutto-Jahresüberschuss (7.500 € USt./Jahr), was pro Monat fast 3.300 € entspricht. Glauben Sie, das kann ein Kleinstgastonom erwirtschaften? Für statistische Auskünfte wurden in Bayern Kleinbetriebe unter 150.000 € Jahresumsatz von der Auskunftspflicht befreit, darunter fällt nahezu die gesamte gestränkegeprägte Kleingastronomie.
                  Demgegenüber schlägt nun die Speisengastronomie besonders zu Buche, die allein durch den Verkauf einen überdimensionalen Mehrwertsteueranteil von 12 % hervorbringt. Warum? Weil die Rohstoffe für die Speisenproduktion für lediglich 7 % MWst. eingekauft, aber für 19 % VERkauft werden.

                  zu 3) Nicht nur, dass Sie sich hier selbst in Widerspruch zu (2) bringen, Sie leugnen auch, dass es eine wichtige Aufgabe der Politik ist, sich für die Rechte von Minderheiten (sofern man bei 30 % hiervon überhaupt sprechen kann) und einen ausgewogenen Interessenausgleich einzusetzen…

    • Super kommentar!!! Danke! und es wird weiter so gemacht als wenn wir das alles so annehmen und gut finden….also bierflasche und spielplatz….aber da duerfen wir ja alle auch nicht mehr dank diesem gesetz..also wo noch??? wir duerfen bald gar nichts mehr.die extremen anti raucher schimpfen ja schon auf offener strasse oder gucken boese.danke rot gruen!!!!!!! es kommen ja bald die naechsten wahlen. ich lebe nach dem motto was man austeilt kommt auch wieder zurueck…….nur diese macht hier in nrw ist nicht mehr ertragbar……

  4. Gibt es hier einen Anwalt der hinter uns Wirten steht? Ich würde gerne wissen ob eine Anzeige wegen Geschäftsschädigung oder vorsätzlicher Geschäftsschädigung erfolgreich sein könnte.

  5. Sorry Markus, das ist leider falsch. Weder Selbstverstümmerlung noch Selbsttötung sind – zumindest bis heute – in unserem Land verboten.
    Lediglich fremde Hilfe bei der Selbsttötung wird bestraft.
    Aber wer weiß, wie lange das bei der jetzigen rasanten Entwicklung überhaupt noch so bleibt?

  6. Die meisten Zuschriften sind ein Beweis, das Nikotin auch in das Gehrin steigen kann. Außerdem ist es einfach lächerlich, wie dabei Parteipolitik betrieben wird. Falls das noch nicht bekannt ist: Auch in der CDU und in der FDP gibt es verantwortungsvolle Politiker die gegen die tödliche Nikotinsucht sind.

    • Wer bestimmt eigentlich, was „gesund“ und was „schädlich“ ist. Wer definiert wie warum welche Grenzwerte für Schadstoffe? Seit Jahren werden diese Grenzwerte immer weiter gesenkt bis ins Absurde hinein. Tabakrauch also nicht mehr aber dann laufe ich mal jeden Tag durch die Straßen der Stadt, gehe öfters in Konzert, grille auch mal gerne… Wenn man es ganz sachlich bedenkt passt die Argumentation gegen Raucher vorne und hinten nicht weil sie isoliert erfolgt mit ersichtlichem Ziel. Weil sie aus den Zusammenhängen unseres komplexen Alltags gerissen wird. Dann wird es eben albern bis lächerlich aber es gibt für manche Politiker auch das Ziel, einfach nur recht zu behalten. Unter Ausblendung der nicht ins Bild passenden Fakten.

    • ja das mag sein obwohl bei der abstimmung von cdu fdp piraten.ueberwiegend fuersprecher waren…..spd und gruene hatten einen deal…gruene wollten das nr gesetz…..spd zb die geschwindigkeitsbegrenzung……wo wir bald auch wieder mehr zur kasse gebeten werden……..wo bleibt das volk??? jetzt noch troedelmarkt verbot sonntags von rot gruen…..auch wenn es erst nur die haendler betreffen soll….was verbieten die noch alles? wir sind spd erzogen worden…mitte vierzig aber diese partei wird fuer uns zeit lebens tabu sein…und sebst unsere tochter 17 jahre hat sich dessen jetzt schon von ihrer meinung her angeschlossen.

  7. Wer schützt uns Bürger in diesem Land vor drittklassigen Politikern, inbesondere jene von den Grünen ?

    Ist es nicht Zeit, wach zu werden und zu erkennen, wie durch solche Fachidioten Unmengen von Steuergeldern für Gesetze vergeudetet werden, die nie jemand braucht.
    Die Grünen, die zum größten Teil nie gearbeitet haben, sollten sich nicht das Recht herraus nehmen und in die Marktwirtschaft eingreifen. Davon haben die keine Ahnung.
    Es müsste ein Gesetzt in Deutschland geben, dass nur die Günen in ein politisches Amt lassen, die zuvor in Ihrem Leben selbständig und erfolgreich gearbeitet haben. Dann wären viele Probleme sofort gelöst.
    Wir können alle nur hoffen, dass die Menschen, die in Deutschland noch zur Wahl gehen, vorher darüber nachdenken, welche Auswirkungen es hat, Zivilversager in politische Ämter zu wählen.

    • Tja, leider ist Zivilversagen offenbar eine Grundvoraussetzung, um hier überhaupt ein politisches Amt bekleiden zu dürfen! Anständige Menschen versuchen es wohl eher mit einer seriösen Beschäftigung! Die Grünen sind auch nicht die einzigen Volldeppen, die gibt es nämlich parteienübergreifend zu Hauf! Parteien sind ohnehin ein Teil des Problems und niemals die Lösung!

  8. Zitat von David Bowie : Non smokers die as well –

  9. Herzlichen Dank für diesen Kommentar.Ich denke auch das Der Herr Abgeordnete diesen Kommentar nicht lesen wird.Ich weiß auf jedenfall wo ich meine Kreuze nicht mehr machen werde.Diese LG hat mich sehr schwer enttäuscht .Nicht nur wegen diesem Nichtrauchergesetz. Liebe Grüße.

    • Da ich dieses Schreiben Herrn Abel auch direkt zugesandt habe, hat er es gelesen. Er hat auch versucht mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich habe ihn eingeladen, mit mir durch die Kneipen in Düsseldorf-Flingern zu ziehen und dort direkt mit den Wirten und Wirtinnen zu sprechen. Leider habe ich darauf keine Antwort erhalten.

  10. In ein paar Jahren, wenn sich der Gestank in den Kneipen verzogen hat, werden auch wieder Gäste kommen, deren Geruchsinn noch funktioniert. Die kleinen Kneipen müssen nur bis dahin durchhalten oder schon mal lüften.
    Dies ist eine sinnlose Diskussion um einen Anachronismus. Erst wird auf Marlboro und Konsorten geschimpft und jetzt soll man für stinkende Kneipen demonstrieren. Solange man als Nichtraucher zum Luftholen nach draußen gehen muss, bleibe ich jedenfalls als Kunde für Kneipen aus.

    • Sie scheinen es nicht begriffen zu haben. Hier geht es nicht darum das in Kneipen überall geraucht werden darf. Es geht einzig darum das es Kneipen wieder erlaubt sein soll Raucherräume einzurichten. Wenn Sie als Nichtraucher nicht in der Lage sind die Nichtraucherräume zu besuchen bzw. unbedingt auch dahin wollen wo sich die Raucher aufhalten, sollten Sie nicht rummeckern. Sind Sie allerdings auch der Meinung das die angestrebte Lösung nicht zu kontrollieren sei, dann frage ich Sie ob denn momentan die Kontrollen so für Sie in Ordnung sind. Dabei sollten Sie aber auch bedenken das die Landesregierung ganz klipp und klar gesagt hat das die Ordnungsämter überlastet und unterbesetzt sind, aber darauf baut das Nichtraucher und Mitbewerber Raucher und Wirte denunzieren werden Die Parteifarben stimmen schon, fehlt nur noch Zirkel, Hammer und Ährenkranz.

    • Lieber Volker,
      DAS war der intelligenteste Kommentar, den ich je zu dem Thema gelesen hab: „Haltet doch einfach mal ein paar Jahre ohne Gäste aus …“ Ich, und ich denke 100% der anderen Kneipenwirte wünschen sich, das Du als Kunde für Kneipen besser für immer !ausbleibst!. Denn nicht nur Rauch kann die Luft verpesten.

      • hallo McNell,
        das war eine richtig, gute Antwort an den Volker.Nur „Kopfschütteln“ reicht da nicht aus

    • Behaupte einfach mal, dass Volker noch nie eine Kneipe von innen gesehen hat. In all meinen Stammkneipen wird natürlich nicht mehr geraucht. In all meinen Stammkneipen ist die Luft mittlerweile unerträglich. Würziger Tabakrauch ist einem Gemisch aus kalten Küchendünsten, Urinsteinen, saurem Bier uns Stützstrümpfen gewichen. Bislang angenehm überlagert.
      Zu den Grünen vielleicht noch eins, verehrte Frau Dr. Müller. Nach dramatischem Anstieg von Atemwegserkrankungen, Nasenbrennen, Augenjucken etc. habe ich Raumluftuntersuchungen veranlasst, die einen direkten Zusammenhang zur Feinstaubbelastung durch Arbeitsplatzdrucker nachgewiesen haben.
      Es begann ein Kampf mit den Institutionen (großer öffentlicher Arbeitgeber). Immer wieder wurden aus Kostengründen (es ging immerhin um rd. 12.000 Drucker) Gegengutachten beauftragt. Einzige Unterstützung erhielt ich von nano-control. In meiner Not wandte ich mich mehrfach an die Grünen und war mir einer politischen Unterstützung sicher. Habe auf keine meiner Anfragen je eine Antwort erhalten!
      In der hitzigen Phase der Auseinandersetzung gab es dann ein striktes Rauchverbot am Arbeitsplatz, die Drucker qualmen weiter.
      Könnte jetzt noch stundenlang weiterschreiben über den Anstieg der Krankheitsquote infolge stressbedingter Erkrankungen seit Einführung des Rauchverbotes und die Eliminierung von Stressfaktoren durch einen genüsslichen Zug.

    • was fuer ein bledsinn…man sieht jetzt schon dass es der gastronomie super schlecht geht!!!!! warum soll man sein hart verdientes geld dann so noch ausgeben…bald kommt der herbst und winter…….ran an alle nichraucher..fuellt die leeren kneipen! wir raucher und toleranten nichtraucher haben uns leider fast daran gewoehnt mehr privat zu veranstalten…also es wird sich nie im leben einspielen….

  11. Ich fasse das Nichtraucherschutzgesetz mal kurz zusammen.

    Keinerlei Möglichkeiten von Raucherräumen in Gaststätten. Also Räume in denen sich ausschließlich Raucher aufhalten sollten.

    Rauchverbot bei Betriebsfeiern in Gaststätten. Findet die Feier allerdings mit den gleichen Leuten in Betriebsräumen wie Kantine usw. statt, kann keine Partei das Rauchen verbieten. Wer schützt dann die Nichtraucher? Wenn der größte Teil der Weihnachtsfeiern dann in Firmenräumlichkeiten abgehalten werden, sind die Einnahmen für die Wirte auch noch weg.

    Rauchen erlaubt bei Familienfeiern in Gaststätten. Kindtaufen, Hochzeiten, Geburtstage. Auch da muß kein Nichtraucher geschützt werden, aber wer schützt dann dort das Servicepersonal?

    Warum wird es dem Wirt verboten in seinem eigenen Haus dort zu rauchen wo es ihm gefällt?

    Letztendlich Weihrauch! Eine Substanz die 40 Mal gefährlicher ist wie Tabakqualm. Wer schützt die Kirchgänger? Aber mit der Kirche legt sich Rot/Grün NOCH nicht an

    Wer aber schützt mündige Bürger vor diesen Politikern? Wer ist dieser Abel?

    . Seine Listenplatzierungen auf der Reserveliste der Grünen reichten jeweils nicht für den Einzug in das Landesparlament aus. Bedingt durch die Trennung von Amt und Mandat rückte er für die Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann als Abgeordneter in den Landtag nach.
    Seit dem 2. November 2012 ist Abel Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen. Für die Grüne Fraktion ist er der tierschutzpolitische Sprecher sowie Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien und im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie.
    So so, tierschutzpolitischer Sprecher, und der darf im Landtag zu so einem wichtigen wirtschaftlichem Thema Reden schwingen.
    Martin-Sebastian Abel studierte von 2005 bis 2011 evangelische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel und an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Ziel Pfarrer zu werden. Seit 2011 studiert er Religionswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.
    Theologie studiert er also seit 9 Jahren. Ähh, seit 9 Jahren? Hat er schon was in die Rentenkasse eingezahlt ? Sein Ziel scheint es zu sein die nahtlosen Übergänge von Kindergeld über Bafög zur Rente vorzuleben.

  12. Stimmt, guter Artikel.
    Kenne eine Kneipe die sinngemäß außen angeschrieben hat:
    Ihr habt es geschafft, unsere Kneipe ist rauchfrei, nun kommt sie auch besuchen.

    Aber mal ehrlich, es geht ja indirekt auch aus dem Artikel hervor;
    wir haben andere Probleme als das hier.
    Mir ist es relativ wurscht ob in Kneipen geraucht werden darf oder nicht.

    Das sollten bitte „Die Grünen“,
    deren Fuktion ich für sehr wichtig halte,
    ( deren Aktionen aber leider manchmal nicht )

    als auch die Leute, die sich hier zu diesem Thema aufreiben,

    nicht außer Acht lassen und sich wieder wesentlicheren Dingen widmen 😉

    • „Das sollten bitte “Die Grünen”,
      deren Fuktion ich für sehr wichtig halte,
      ( deren Aktionen aber leider manchmal nicht )“

      Was ist, Ihrer Meinung nach, so wichtig an diesem Haufen? Sind es die Auslandseinsätze der Bundeswehr für fremde Interessen oder die Agenda-Politik von Rot/Grün, die allgemeine, von Menschenhand gemachte Erderwärmung? Tut mir leid, aber ich werde einfach nur noch wütend, wenn ich so etwas lese! Der Grünen-Wähler von heute erscheint mir als Besserverdiener, der im Bioladen einkauft und seine Kinder auf private Eliteschulen schickt, damit diese nicht mit dem einfachen Plebs in Berührung kommen!

  13. alle in der Familie Qualmen gut so ich habe noch nie geraucht bin 69 jahre bin gegen das Rauchverbot. es geht doch alles den Bach runter sitze in der Kneipe
    unterhalte mich auf einmal alle weg raus rauchen also ich mit draußen weiter unterhalten. so geht es mir beim Kegeln bei der Versammlung im Verein 90% meine Vereinsmitglieder Raucher was soll der Unfug wir leben in einem freies Land wer nicht in einer Kneipe rein will kann doch draußen bleiben wo geraucht wird oder.Wann müßen wir Mautgebühren zahlen für den Klo besuch.

  14. Ich bin begeisterter Nichtraucher – aber – ich bin entschieden gegen das Rauchverbot.
    Es ist ein Eingriff in die persönliche Freiheit !!!
    Jeder sollte doch tun und lassen können und dürfen was er will.
    Nichtraucher sind keine Heiligen !!!
    Vor allem – lasst uns unsere kleine Kneipe !!!!!!!!!

    • Klar, jeder hat auch das Recht sich umzubringen

      • Schwachsinn!!! Auch der Suizid ist in unserem Land verboten…
        Lesen sie doch einfach mal den gesammten Kontex Hr. Kemmer!
        …falls sie sich der Themenschwerheit nicht bewußt sind!!!

        • das Ganze ist doch eh total schizophren… und genau wie bei den Autofahrern (wenn’s um die Steuern für KFZ und Benzin geht) vergessen die Politiker gerne mal, dass man die Kuh, die man melken will, nicht auch noch schlachten kann.
          Auch am Tabakkonsum hängt eine ganze Industrie einschließlich Arbeitsplätzen dran… und wenn es ausschließlich um die Gesundheitschädlichkeit ginge, müssten noch ganz andere Dinge genauso streng verboten werden: wieviel Schaden richtet der Alkohol- missbrauch in unserem Land an? Okay, von der Fahne, die einen Besoffenen umgibt, wird vielleicht niemand beim Einatmen knülle… aber fragt mal die Angehörigen von Alkoholkranken… die zum Teil physische und psychische Gewalt ertragen und ihr ganzes Leben darunter leiden müssen. Warum wird Alkohol also nicht auch verboten?
          Was ist mit dem ganzen Mist, der in unseren Lebensmitteln zu finden ist? Manchmal denke ich, dass man eigentlich bald gar nichts mehr essen kann, ohne gesundheitlich Risiken einzugehen… was hatten wir doch schon alles? Pommes, das Kasseler auf dem Grill, dann die Chips, das ganze hormonverseuchte Fleisch, die Keime auf Obst, Gemüse und Salat (warum zur Hölle muss man hier Erdbeeren aus China verarbeiten?)
          Die ganzen Zusätze in den Lebensmitteln…. was soll man tun? Am besten einfach nix mehr essen, ist für die Gesundheit sicher bekömmlicher.

          Ach jaaa… dann noch die Schadstoffbelastung in Kleinkinderspielzeug… da wurde in unserem Land Gott weiß wieviele Jahre darum gerungen, die zulässigen Grenzwerte zu senken… und dann… kommt eine EU-Verordnung, die wieder ein mehrfaches davon gestattet und der sich auch unser Land zu beugen hat. Gruseliger geht’s nimmer.

          Und was mir noch einfällt… wer redet eigentlich davon, was die Menschen an krankmachendem Stress ertragen müssen, die trotz Vollzeitarbeitsplatz sich und ihre Familie kaum noch ernähren können? Dank Minijobs, Leiharbeit und dem Sumpf der Subunternehmerkultur keine Seltenheit mehr… zurück ins Mittelalter… nur, dass sich heute nicht mehr die Blaublütigen die Taschen vollstopfen auf Kosten der „kleinen Leute“…

          Und was die Raucherei angeht… ich bin im März umgestiegen auf E-Zigarette… neuesten Untersuchungen zufolge ist der wieder ausgeatmete Dampf (kein Rauch) für niemanden gesundheitsschädlich. Aber auch diesbezüglich wird ja schon die nächste Hetzkampagne gestartet.

          Und wählen? wen denn bitte? mir fällt da auf Anhieb keine Partei ein, deren Mitgliedern auf dem „Weg nach oben“ der gesunde Menschenverstand nicht abhanden gekommen wäre. Es geht doch immer nur um Macht und Geld… Im Namen und zum Nutzen des eigenen Volkes? da kann ich leider nur noch müde drüber lächeln.

  15. Hier in Neuss ist es auch nicht besser, einige Kneipen mussten schon schliessen, viele Kneipenbesitzer bangen um ihre Existenz…..von den Kellnern und Kellnerinnen mal ganz abgesehn…..ich weiss auf jeden Fall, bei den nächsten Wahlen, wo ich meine Kreuze nicht hin mache.

  16. Mut, klare Gedanken und eine sehr sachliche Handhabung eines schwierigen Themas. Frau Dr Müller verdient uneingeschränkten Respekt und wäre sicherlich eine weitaus bessere Wahl in den Labdtag als Herr Abel…

  17. Bin als Nichtraucher 81 Jahre alt , unser Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist 94 jahre alt , Mein Freund 82 jahre und wir verkehren in Raucherkneipen , zählt uns diese komische Gesundheitsministerin nach unserem Ableben auch zu den Rauchertoten in ihrer Statistik der 3300 Toten im Jahr. In Deutschland Leben ca , 70 Millionen Bürger . Überwiegend alte Menschen . Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast

    • Klar, Herr Schmid wird immer als Beispiel für das wunderbare Rauchen genommen. Allerdings gehört er halt zu einer Minderheit.

      • Also Hr. Kemmer,
        ich bin mir natürlich nicht bewußt welche Erziehung sie genossen haben, aber mir wurde in meinem Elternhaus beigebracht, Aussagen eines Älteren Menschen, max. in Frage zu stellen, solange es sich nicht um weitreichende Entscheidungen geht!!!

      • Das stimmt allerdings, das haben Sie gut erkannt Er gehört zu einer Minderheit die bundesweit gerade mal auf 25% kommt, SPD.

  18. Superbrief gespickt mit Fakten. Danke dafür. Viele gute Argumente für die Öffentlichkeitsarbeit beim Volksbegehren. Dafür sollten wir noch die Quellen erfahren.

    • Liebe Frau Probst (und alle anderen Interessierten), lesen Sie das Buch von Professor Grieshaber „Götterdämmerung der Wissenschaft“. Meines Erachtens das beste Buch zu diesem Thema. Ein großer Teil der Zahlen und Fakten ist diesem Buch entnommen. Liebe Gruße Monika Müller-Klar

      • Lesen Sie bitte alle auch mal hier mit:

        http://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

        Die Aussagen von Frau Dr. Müller-Klar treffen genau den Punkt. Weiter Informationen finden Sie auch hier: http://www.vebwk.com und hier: http://netzwerk-rauchen.de/

        Ich lebe in Bayern und kann bestätigen, dass auch hier viele kleine Kneipen geschlossen haben. Das Personal musste sich um neue Jobs kümmern und viele ehemalige Wirte versuchen, in einem anderen Bereich ihr Auskommen zu finden. Der Umsatzeinbruch liegt auch heute,, 5 Jahre nach dem Rauchverbot, für Kneipen und Bars oft bei 30%! Die Nichtraucher gehen NICHT öfter aus als vor dem Rauchverbot und die Raucher verlegen sich, gerade auf dem Land (wo fast jeder ein eigenes Haus hat) in’s Private. Das Kneipensterben geht weiter, wird aber von der Regierung nicht erfasst. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Umsatzzuwächse haben hauptsächlich Fast Food Betriebe und Betriebe in den 1a-Lagen der Großstädte. Ansonsten sieht es ziemlich traurig aus.

        Wer will es den Rauchern verdenken, dass sie sich lieber zu Hause mit Freunden treffen?
        Ich habe dafür vollstes Verständnis!

        Was mich an der ganzen Geschichte stört, ist der Eingriff des Staates in das Privateigentum der Unternehmer. Wieso ist die Gastronomie öffentlich? Wieso ist ein Friseurbetrieb das nicht?

        Die Bevölkerung soll gespalten werden und das hat leider auch recht gut funktioniert. Die Wirte sind die Leidtragenden! Auch in NRW wird es im Winter zu einem noch größeren Kneipensterben kommen. Viele werden das Winterhalbjahr nicht überleben.

        Die Grünen entpuppen sich immer mehr als Bevormunder. Gut gemeint ist halt noch lange nicht gut gemacht.

        Googeln Sie alle auch mal folgendes: Sprüche der Grünen

  19. Können Sie Ihre Behauptungen auch mit Quellen belegen?

    • Empfehle auch hier das Buch von Prof. Grieshaber „Götterdämmerung der Wissenschaft“. Die Krankheits- bzw. Sterbe-Statistika kann man leicht googeln.

  20. Respekt. Ein sehr guter Artikel. Alles sehr sachlich und richtig wiedergeben. Rot-Grün wird hoffentlich die Quittung bekommen. Aber wird Schwarz- Gelb oder sonstwer das Nichtraucherschutzgesetz wieder kippen ???

    • Warum sollte Schwarz/Gelb das Gesetz wieder kippen müssen? Bei ausreichend Stimmenabgabe MUSS Rot/Grün das Gesetz zurücknehmen. Ich glaube nicht das die es bei (möglichen 5 Millionen Stimmen, statt der geforderten 1,1 Millionen Mindeststimmen) auf einen Volksentscheid ankommen lassen. Also Leute so viele wie möglich von diesem Vorhaben unterrichten und als Stimmensammler gewinnen.

    • Ach was, Schwarz/Geld ist doch froh über jede Vorlage von Rot/Grün, die brauchen doch nur alles mit abzunicken, was Rot/Grün vorschlägt. Das war bei der Agenda-Politik und Hartz IV doch nicht anders! Der Unterschied ist nur, dass die SPD sich immer unbeliebter macht und die CDU letzten Endes davon profitiert, da an denen wirklich nie etwas hängen bleibt!

  21. Vielleicht findet sich ja eine Druckerei die den Brief in Plakatgroesse druckt . Der Brief gehoert an jede Plakatwand in Deutschland , falls moeglich der ganzen Welt !!!
    Meine Hochachtung Frau Doktor !!!!!

  22. Alle Achtung, mein Kompliment.Aber was oder wem nützt es die machen doch was sie wollen, nicht zu vergessen zum Wohle des Volkes. Meine Verehrung.

  23. Holte Steinbrück seine Kampa in die Staatskanzlei?
    Zwei SPD-Funktionäre formulierten im Staatsdienst Strategiepapiere und Wahlplakat-Slogans für die SPD in Nordrhein-Westfalen Von Helmut Breuer
    Die vergangene Woche brachte für Werner Kindsmüller eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte: Der hochrangige Steinbrück-Helfer in der Düsseldorfer Staatskanzlei wurde plötzlich beurlaubt. Die gute: Der Regierungsangestellte, der seinen Beruf mit Sozialdemokrat korrekt beschreiben würde, kann mit rund 8000 Euro monatlich vorerst ganztägig Freizeit genießen.
    Für seine Vorgesetzten, den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Peer Steinbrück (SPD) und dessen Chef der Staatskanzlei, Minister Wolfram Kuschke (SPD), ist die Ablösung Kindsmüllers zwar ein erster Befreiungsschlag, aber wohl kein Ausweg aus einer Staatskanzleiaffäre, die die Spitze der Landesregierung ins Visier der Opposition von CDU und FDP gerückt hat. Deren Vorwurf: Steinbrück und Kuschke haben im Vorfeld von drei schweren Wahlen eine Kampa, eine sozialdemokratische Wahlkampfleitung, im Herzen der Regierungszentrale installiert und damit gegen Grundgesetz, Landesverfassung, Beamtengesetz und die Vorschriften der Parteienfinanzierung verstoßen.
    Munitioniert wurden die Kritiker der Regierung durch Dokumente und Protokolle, die bereits in zwei Ausgaben von “Focus” veröffentlicht worden sind und schon im Februar Anlass einer hitzigen Landtagsdebatte waren. Nach neuen, auch der WELT vorliegenden Papieren aus der Staatskanzlei verdichtet sich der Verdacht, dass der nach B 7 (etwa 8000 Euro) besoldete Kindsmüller und sein Stellvertreter Ulrich Wehrhöfer (B 4, etwa 6500 Euro) an der Spitze der Abteilung III (Regierungsplanung) als Staatsbedienstete, die nach dem Landesbeamtengesetz verpflichtet sind, nicht einer Partei, sondern “dem ganzen Volk” zu dienen, systematisch Strategien für die SPD-Kampagnen zur Europa-, Kommunal- und Landtagswahl entwickelt haben.
    So gab Wehrhöfer zum Beispiel am 9. Januar 2004 vor einer SPD-Landesvorstandssitzung Steinbrück den im miserablen Deutsch formulierten “Hinweis”, dort eine Verständigung zwischen “Fraktion, Partei und sozial demokratischer Teil der Landesregierung auf eine gemeinsame Strategie am 7. Januar, die die Wahlkämpfe betrifft, . . . und die Konzentration auf die Themen Land für Kinder und Familien, Land der Innovation, Gerechtigkeit”. Außerdem sorgte er sich darum, dass die Wahl 2005 nicht traditionell am Muttertag, dem 8. Mai, stattfinden dürfe, weil der als Brückenwochenende zum Kurzurlaub genutzt werden könnte, was zu Lasten der SPD die Wahlbeteiligung verringern könnte. Neben schonungslosen Eigenanalysen (“SPD kommt zur Zeit nicht aus dem 30 Prozent-Turm heraus”, “Die Landesregierung wird zur Zeit nicht mit einer Leitidee und einem klaren Profil verknüpft”, der Ministerpräsident wird “noch nicht als einer von uns wahrgenommen”) haben die beiden Regierungsangestellten auch bereits SPD-Wahlplakat-Texte formuliert. Mit so schönen Slogans wie: “Gerechtigkeit. NRW. Bleibt sozial. Kinder zuerst! NRW. Ein Land für Kinder. Ein Land mit frischen Ideen! NRW. Ein Land für Innovationen.”
    Obwohl die FDP-Landtagsabgeordnete Marianne Thomann-Stahl in der Landtagsdebatte den damals schon bekannten Werken von Kindsmüller und Wehrhöfer einen “wahrhaft unterirdischen Mangel an Intelligenz” bescheinigt hat, wird das wohl Steinbrück und dessen Helfer Kuschke kaum aus der Staatskanzlei-Bredouille retten können. Denn jeder Beobachter fragt sich, warum der Ministerpräsident bereits kurz nach seiner Wahl ausgerechnet Kindsmüller, den früheren Chef der Falken, die sich heute noch sozialistisch nennen, und langjährigen Landesgeschäftsführer der SPD Schleswig-Holstein in seine Düsseldorfer Staatskanzlei beförderte. Und warum stellte er ihm Ulrich Wehrhöfer an die Seite, der ebenfalls bei den Falken gestartet sein soll, den größten Teil seines Lebens als SPD-Funktionär diente und ebenfalls einige Jahre Landesgeschäftsführer der NRW-SPD war? Vielleicht ist es nur ein böses Gerücht, wenn man in SPD-Kreisen dazu hört, die finanziell Not leidende Landespartei habe keine Planstellen für die beiden Funktionäre finanzieren können. Sowohl Johannes Rau als auch sein Nachfolger Wolfgang Clement hatten peinlich genau darauf geachtet, dass in der Regierungszentrale gerade in Wahlkampfjahren keine SPD-Papiere erstellt wurden.

  24. Vielen Dank für soviel Mut und Ehrlichkeit! Sicherlich wird es jetzt für Sie, verehrte Frau Dr. Müller-Klar, zu einem Spießrutenlaufen bei Ihren werten Kollegen im Ärztekreis kommen, von daher noch einmal meinen vollen Respekt für Ihren Mut. Ihr Kollege Herr Prof. Grieshaber hat sich ebenfalls sehr kritisch mit der „Passivrauch-Lüge“ auseinander gesetzt und sich damit nicht nur Freunde gemacht. Um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht es nicht mehr zum Besten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe Mueller

  25. kann man sich noch an die unsägliche bärbel höhn erinnern? ihres Zeichens damalige NRW umweltministerin.. wen haben wir denn leinenpflicht, Maulkorberlass, die RASSE listen von Hunden zu verdanken? schon von da ab, nie mehr wählbar .. weg damit!

    • Oh ja, die Rasselisten. Auch so ein Beispiel der völligen Ignoranz von Expertenmeinungen. Die Gefährlichkeit bestimmter Hunderassen ist nicht belegbar. Die Fakten wurden jedoch von Frau Höhn nicht gelesen oder sie hat gelogen.

  26. „Diese Zahlen können sie alle einfach nachlesen“. Das würde ich doch zu gerne tun.
    Listen Sie doch bitte ihre Quellen zwecks Überprüfung auf.

  27. Dieser Herr Abel gibt in seinem facebook – Profil an „Religionswissenschaft“ studiert zu haben. Bei marginaler Assoziatonsfähigkeit muss man da nicht tiefergehend hinterfragen, wie der tickt. Völlig unwählbar, solche Typen…

  28. Sehr gut geschrieben und wirklich wahre Worte!

  29. Das Goldene Fass ist auch ein Restaurant und das war schon vorher rauchfrei! Und ich kann mich noch an einen Artikel erinnern, indem der Wirt des Goldenen Fass gesagt hat, dass er ein generelles Rauchverbot für alle gerechter findet!

    • Das ist eine Lüge, Sebo-f95 (Der obige Artikel benennt ausdrücklich das „Goldene Faß“ in Flingern).
      Ich war selbst in den letzten Wochen mehrmals zum Sammeln von Unterschriften für das Volksbegehren »Nichtrauchen – Rauchen – Wahlfreiheit (NRW)« im o.g. Goldenen Faß in Flingern.
      Ich habe mit den Gästen und der Wirtin gesprochen.
      Ich habe die große Unzufriedenheit und die daraus resultierenden Probleme bei der Wirtin und den Gästen erlebt.
      Von all den Kneipen, in denen ich zum Unterschriftensammeln war, habe ich im Goldenen Faß die meisten erhalten.

      • Dankeschön für die richtige Darstellung dieses Beitrages!
        Davon ab…
        …bin ich „GRUNDSÄTZLICH“ der Meinung das die Freiheit eines jeden einzelnen Bürges der Bundesrepublik Deutschland geachtet werden sollte!
        Womit ich nochmal deutlich zum Ausdruck bringen möchte, das es Grundsätzlich jedem Gastronom selbst überlassen sein sollte, ein Raucher bzw. Nichtraucher Lokal zu führen!
        Im gleichen Atemzug sollte auch noch betont werden, das nur dann unsere freie Entscheidung geachtet wird wenn es zum Grundsatz wird, das jede öffentliche Einrichtung einen gleichgestellten Raucher wie Nichtraucher Bereich bietet!



  30. Und jetzt könnt ihr alle weiter reden einfach ansehen

    • Finde ich geil. Soviel Verarsche habe ich selten gesehen. Wieviel Farbe muss man nehmen und wie lange muss so eine Lunge darin baden, bis sie so aussieht? Ein Sauerbraten braucht gut eine Woche.

    • Hier die Gegendarstellung über die Raucherlunge. Damit ist das Thema schon lange vom Tisch. Arm im Geiste, wer das Video von der schwarzen Lunge heute immer noch aus der Tiefe holt.

      • Das hat in der TV-Sendung „News&Stories“ auch der Chef der Münchener-Pathologie bestätigt und hinzugefügt, dass eine leichte „Schwärzung“ nur beim Unterschied von Stadt- und Landbewohnern zu sehen sei, was wohl eher auf eine höhere Feinstaubbelastung bei Stadtbewohnern zurückzuführen sei.

  31. Einfach die Sch.. Partei nicht mehr wählen

  32. Noch nie so einen niveauvollen und so sachlich, mit viel Wissen über die ganze Problematik die das neue NiRSG mit sich bringt geschriebenen Brief gelesen. Alle Achtung Frau Dr. med. Monika Müller-Klar, solche Menschen braucht Deutschland.

  33. Ich bin begeistert, besser kann man es nicht ausdrücken

  34. das ist eine Bevormundung sondergleichen und ein Verlust der rheinischen Kultur

  35. Endlich mal eine Rede mit Niveau. Sehr schön.

  36. Super argumentiert und klar und deutlich formuliert. Das erfordert nicht nur
    Wissen sondern auch Mut. Danke dafür.

  37. Super argumentiert und klar und deutlich formuliert. Das erfordert nicht nur
    fundiertes Wissen sondern auch Mut. Danke dafür.

  38. Super,als Präsident der zweitältesten Karnevalsges. In Düsseldorf stehe ich voll dahinter.Auch die Superministerin Steffens sollte mal einen Kneipenbummel machen, damit sie mal den Unterschied zu ihren Nobelrestaurants sieht und langsam das Denken beginnt.
    Mit frdl.Gr Günter Korth
    KG Düsseldorfer Radschläger

    • Kommt die überhaupt noch in eine Kneipe rein ohne gleich wieder raus zu fliegen?

      • …ich hoffe nicht! 😀

      • Die einzige Kneipe die Frau Kraft kennt ist die Business Lounge im Gladbacher Nordpark. Nachdem ich sie dort einmal gesehen habe, ( ich glaube immer noch das sie es war), habe ich mir wieder eine Dauerkarte im Stehblock geholt. Ob sie die Einladungen in den VIP Bereich auch als geldwerten Vorteil versteuern muß? Ich mußte es jedenfalls.

  39. Dies dürfte wohl die sachlichste und ausführlichste Antwort an diesen Herrn Abel sein. Leider wird er dies nicht zur Kenntnis nehmen da er sich für schlauer hält. Darüber hinaus hat er ein gestörtes Verhältnis zu den Begriffen Demokratie und Meinungsfreiheit. Jeder der nicht seiner Meinung ist wird von ihm auf Facebook verfolgt. Da werden doch tatsächlich Menschen gesperrt weil sie nicht seiner Meinung sind und versucht haben, völlig ruhig und sachlich, ihm ihre Sichtweise verständlich zu machen.
    Ich hoffe inständig das insbesondere ihr letzter Absatz bei vielen Menschen in Erinnerung bleibt, Wahlen sind nun einmal unsere letzte Möglichkeit diesen Selbstverliebten möchtegern Politikern zu zeigen was wir von ihren Taten halten.

    • richtig….nur wahlen helfen….nur leider sind so viele menschen resgniert und durch ihre alltagsprobleme so sehr mit sich beschaeftigt…wir sollten alle kaempfen gegen die momentane landesregierung mit solch einem gesetz!!!

    • Stimme Ihnen absolut zu, wobei Herr Abel, auf meinen sachlichen Beitrag, auf seiner FB Seite, nicht mal geantwortet hat (pers. Nachricht). Seite z. Z. deaktiviert. Ist wohl untergetaucht. Heißt er ist auch noch feige. Kopfschütteln. Bin jahrelang der SPD treu geblieben…aber das war es dann auch. Nie wieder Rot/Grün!!!

  40. und nicht zu vergessen die Behinderten und Alten Menschen.
    Für viele alte Menschen ist die Kneipe der größte Kontakt zu Mitmenschen manchmal
    sogar der Einzige.
    Ein Gehbehinderter ist froh wenn er es geschafft hat auf die Bank oder Hocker zu kommen.
    Dieser schon vom Schicksal gebeuteten Menschen jagt ihr vor die Tür?
    Haben nicht grade diese Menschen ein wenig Würde verdient.
    Sie arbeiten nicht für die Bürger sondern dagegen oder überdenken ihr handeln nicht.
    Beides ist gleich schädlich für NRW.

  41. Ich arbeite in einer der gefährdeten Kneipen im Raum Aachen und ich muss seit dem das Gesetzt in Kraft ist um meinen Job bangen, ich bin Mutter eines kleinen 4 Jahre alten Jungen , hat sich mal einer Gedanken gemacht was mit den Müttern passiert die wegen dem Gesetzt ihren Job verlieren ??? Nein nicht im geringsten den die Mütter dürfen dann Harz4 beantragen weil wie hat man mir in meinem erlernten Beruf gesagt :“ Sie sind unfelxibel so sollche Frauen können wir nicht gebrauchen .“ (o-Ton aus zich Vorstellungsterminen) Dieses Gesetzt ist ein reiner Witz!!! Aber nicht nur wir Angestellten in den Kneipen bangen auch die Wirte, und dann sind da ja noch die Zulieferer an die hat auch niemand gedacht , sicher einige werden sagen das es ja noch Restaurants gibt ect. aber der Rattenschwanz der bei Kneipen noch dranhängt der auch Einbußen hat daran hat auch keiner gedacht. Es wird bei uns hier unten auch einige Dartvereine nicht mehr geben nach Ende der Saison weil die Spieler keine Lust haben wärend des Ligaspiels nach draussen zu gehen um zu rauchen die wohlfühl Atmosphäre ist weg das sagen bei uns in der Kneipe Nichtraucher genau so wie die Raucher !! Es gibt wirklich schlimmere Gesundheitsgefährdungen als das Rauchen, aber darüber wird nicht gesprochen es sind immer die bösen Raucher (einfach nur lachhaft).

  42. Monika, ich stimme Dir uneingeschränkt zu. Danke !
    Aber in welche Schublade wird Dich der Herr Abel jetzt stecken?
    LG

  43. Wenn die Zahlen der Frau Dr. stimmen, hatten die verstorbenen Passivraucher die durchschnittliche Lebenserwartung deutlich überschritten.

    Im übrigen wird der Herr Abgeordnete diesen Brief gar nicht erst lesen, oder ihn einfach ignorieren! Diese Regierung ist nur mit 5-6 Millionen Stimmen zum Volksbegehren zu überzeugen. Über die geforderten Mindeststimmen zum Volksbegehren werden sie sich nicht überzeugen lassen und einen Volksentscheid zulassen müssen.

    • Und Sie sollten besser beim Tierschutz bleiben. Vielleicht sind Sie da besser.

      Das sind die Grünen definitiv nicht. Seit Jahren werden Greifvögel konsequent geschützt, und nun wundert man sich das es keine Feldhasen mehr gibt. Ebenso hat es der grüne Aussenminister Fischer in 7 Jahren Amtszeit nicht geschafft die Walfangnationen zu überzeugen, Island schlachtet immer noch tausende von Walen. Nicht um das Fleisch zu essen, sondern aus Tradition. Fragt doch mal einen Grünen wann er zum letzten Mal die Sea Shepperd unterstützt hat. Den meisten ist das Geld zu schade dafür.

      • Tierschutz wäre für Sie auch nicht schlecht.

        • Aber selbstverständlich Hr. Kemmer…
          Haben sie schonmal in Erwägung gezogen in einen, für sie wahrscheinlich bessern Ort dieser Erde auszuwandern???
          Wie wäre es mit Kanada? 😀
          Dort können sie dann um die Freundschaft Kanadischer Grizzlys buhlen…!
          Ich würde sehr gerne eine Darstellung zur Ausrottung, Europäischer Sing- und im allg. Zugvögel lesen, die in Ägypten in bis zu 700 km langen Fangnetzen an ihrer Rückkehr nach Europa gehindert werden!

  44. sehr gut! Leider wird wie immer die tatsächliche „Todesgefahr“ ausgehend vom „Gott“ der Deutschen außer Acht gelassen: KFZ!! Baumaschinen etc.natürlich auch. Da die Grünen selber gerne mit großen Wagen herumfahren, kein Thema. Heuchler.

  45. Meine Worte – nur sehr viel schöner und deutlicher :)

    • Es ist schon erschreckend das diese sogenanten Politiker von Aussenstehenden über die,
      von ihnen angewendeten Statisken aufgeklärt werden müssen.
      Na ja,abschreiben macht bekanntlich weniger Arbeit und somit bleibt mehr Zeit um sich neuen
      Schwachsinn auszudenken.
      Hoffentlich sind bald Wahlen,damit diese ignoranten,hauptberuflichen Verbieter ihre Quittung
      erhalten.

      • Ein überaus INTERESSANTER NACHTRAG zu dem offenen Brief wäre noch, dass die Deutsche Bundesregierung seit Jahr und Tag im dreistelligen Millionenbereich den TABAKANBAU in Südamerika subvertioniert! Trotz des wirklich mit Volkes Stimme geschriebenen Briefs sehe ich auf eine Einigung auf Bundesebene nicht sonderlich optimistisch. Die zweite offene Frage die noch zu klären wäre ist ob von dem nennen wir es mal elitären Alleingang nicht nur kleine Kneipen betroffen sind sondern auch Festzeltwirte die kein Essen servieren oder vorallem interessant für meinen Jahrgang Clubs und Discotheken. Da gibt es nämlich schon ein Phänomen das ich Raucherjogging nenne. Wie und wo halte ich mich am besten auf um nicht von den dortigen Angestellten (Türstehern) gesehen zu werden um den teilweise wirklich drastischen Folgen zu entgehen (für dich ist die Party hier beendet) nur aufgrund einer Jahrtausenden alten menschlichen Angewohnheit/Kulturguts.Die Gefahren lauern halt heutzutage um jede Ecke, Terroristen, Fahrradfahrer, ganz aktuell ältere Verkehrsteilnehmer bis hin zu Rauchern. Eine Begründung warum etwas gefährlich ist gibt es immer, der Nachweis lässt aber immer auf sich warten. Mit freundlichen Grüßen DAS MULTIPLE RISIKO FÜR LEIB UND LEBEN

        • Nicht nur in Südamerika – auch in Deutschland! – wird der Tabakanbau und die Produktion durch Bund und Länder subventioniert (siehe Haushaltsplan).
          Zur zweiten Frage: Natürlich sind Festzeltwirte – auch wenn sie keine Speisen anbieten – davon betroffen.
          Als ganz besonders heikel entpuppt sich das Problem in Diskotheken und Clubs mit Einlasskontrolle, die keinen separaten Ausßenbereich für Raucher anbieten können. Dort bleiben schon nach wenigen Wochenenden die Gäste aus.

          • Gleichzeitig werden in Deutschland Kräfte staatlich subventioniert, die als Teil der Tabakbekämpfung gegen den Wirtschaftszweig Tabakanbau in Entwicklungsländern hetzen, ohne den in einer Menge Länder die Leute reihenweise verhungern würden.

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